Millionenstrafe für Penny-Markt in Ungarn
Ein Sonderangebot von Schnittkäse hat der Penny Market GmbH in Ungarn eine Strafe von 30 Millionen Forint (etwa 110 000 Euro) vom Wettbewerbsamt des Landes eingebracht. Die Aktion vom Juni vorigen Jahres habe den Tatbestand unehrenhafter Handelspraxis gegenüber den Kunden erfüllt, stellte die Behörde jetzt fest. Es habe sich um Lockreklame gehandelt, wobei die vorhandenen Vorräte in einem Maße begrenzt gewesen seien, das von dem Inhalt der Reklame abwich. Das Wettbewerbsamt stellte noch einen weiteren Verstoß bei einem Sonderangebot fest und sprach deshalb eine Strafe von drei Millionen Forint aus.
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