Kampf um die Schifffahrt und gegen die „Piratenschiffe“

Eine der Erscheinungsformen der Schwarzarbeit am Balaton sind die illegalen Schifffahrten. Das Vergehen der steuerfrei und deshalb billig Schifffahrten anbietenden „Piraten” besteht darin, dass sie den Fahrgastschiffen der Balatoner Schifffahrtsgesellschaft die Kunden wegnehmen und so dem im Besitz der Selbstverwaltungen und des Staates befindlichem Unternehmen einen erheblichen Umsatzausfall verursachen. >> Mehr lesen…

Längster Sandstrand am Balatonufer zum Nulltarif

Keinen einzigen Filler kostete die Selbstverwaltung von Lelle die Schaffung des längsten Sandstrandes am Balatonufer. Das sagte Bürgermeister István Kenéz in Verbindung mit den Gerüchten, die besagen, dass die Stadt ihr Geld in den Sand gesetzt habe und es auch nicht sicher sei, ob nicht das Wasser den Sand wegspült. >> Mehr lesen…

Angekündigte Großinvestitionen der SCD Holding blieben bisher aus

Mancher verfolgt mit Befürchtungen, mancher mit Hoffnungen die Aktivitäten der SCD Holding, die versprach, innerhalb von 15 Jahren Investitionen im Wert von 100 Milliarden Forint am Balaton zu tätigen. >> Mehr lesen…

Abwechslungsreiche Programme an drei Schauplätzen im Juli und August

Das Unternehmen V.I.P. Arts Management erwartet im Juli und August an drei Schauplätzen die musikliebenden Gäste mit abwechslungsreichen Programmen. >> Mehr lesen…

Budapester Behörde verbietet Ausländer-Diskriminierung in Harkány

In einem Verfahren vor der Budapester Gleichstellungsbehörde hat ein Deutscher jetzt Recht bekommen, der sich gegen diskriminierende Behandlung durch die südungarische Stadt Harkány und das dortige Heilbad beschwert hatte. >> Mehr lesen…

Ungarns Premier Gyurcsany kündigt rigoroses Sparpaket an

Der wiedergewählte ungarische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany hat zum Amtsantritt erwartungsgemäß Steuererhöhungen, Subventionskürzungen und Einsparungen im Staatsapparat angekündigt, mit denen er das Budget bis 2008 um mehr als 1.350 Milliarden Forint (5,2 Milliarden Euro) entlasten will. Dies sei „keine Schock-Therapie,“ sondern es gehe um „kluge, strukturelle Reformen und mutige Veränderungen“, sagte Gyurcsany. >> Mehr lesen…

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