Pécser Tafelgericht gab dem Siófoker Bürgermeisteramt Recht

Ein sich Jahre hinziehender, komplizierter Prozess wurde kürzlich mit dem Urteil des Pécser Tafelgerichts abgeschlossen. Bekanntlich verklagte im Jahre 2000 eine der besonders frequentierten Unterhaltungsstätten in Siófok das Siófoker Bürgermeisteramt, weil die Vergnügungsstätte rechtswidrig für zwei Wochen geschlossen wurde und deshalb einen erheblichen Einnahmeausfall verzeichnete. Das Tafelgericht gab dem Bürgermeisteramt Recht. >> Mehr lesen…

Ein weiteres Sandkorn im „Getriebe“ des Südbalatoner Projekts

Heftiges Interesse zeigt sich an der Müllentsorgung des Südbalatoner Feriengebiets, zwei Interessenten fochten den vor einiger Zeit ausgeschriebenen Tender zur Betreibung des Projekts an, das eine erhebliche Unterstützung von der EU erhält, wenn auch einer seine Beschwerde zurückzog. >> Mehr lesen…

In Somogy gibt es rund 2900 Hektar Fischteiche

Fast zwanzig Doppelzentner Karpfen, Amure und Barsche wurden vor einigen Tagen vom Kaposföer Angelverein gefischt. Somogy ist der drittgrößte Fischproduzent unter den Komitaten. >> Mehr lesen…

Seit Jahrzehnten lag die Granate unter einem Boglárer Hof verborgen

Eine aus dem II. Weltkrieg stammende, nicht detonierte Bombe fand man vor einigen Tagen auf einem Balatonboglárer Hof. >> Mehr lesen…

Eigentümer der Wassergrundstücke verhalten sich disziplinierter

Die Vernichtung von Lebensräumen im Wasser müsste durch ein besonderes Gesetz bestraft werden, damit könnte das Balaton-Gesetz ergänzt werden – schlägt Vilmos Fejér, der Leiter der Balatoner Außenstelle der Wasserwirtschaft, vor. Er ist auch der Meinung, dass die Strafen für das illegale Auffüllen des Ufers nicht ausreichend sind und nicht genügend abschrecken. >> Mehr lesen…

Schwere Unruhen nach „Lügen“-Rede des Ministerpräsidenten Gyurcsany

Eine umstrittene Rede des Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany hat im September in Budapest Unruhen und Dauer-Demonstrationen ausgelöst, die als schwerste Krise in die ungarische Nachwende-Geschichte eingehen dürften. Begonnen hatte der Skandal mit der Veröffentlichung einer ursprünglich internen Rede Gyurcsanys im Kreise seiner sozialistischen Fraktion, im Mai dieses Jahres, unmittelbar nach der gewonnenen Parlamentswahl. >> Mehr lesen…

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