Archiv der Kategorie: Oktober 2006

Produktion von Bioenergie

Im Herbst kommt alkoholhaltiges Benzin in Umlauf

„Unter den Agrar-Strukturwandelprogrammen der nächsten Zeit ist eines der wichtigsten Vorhaben die Produktion von energiespendenden Rohstoffen“, kündigte der Staatsekretär des Landwirtschaftsministeriums Zoltán Gogös auf dem in Szekszárd abgehaltenen Landesforum, auf dem die ungarischen Möglichkeiten der Produktion von Bioenergie diskutiert wurden, die Absicht der Regierung an. Produktion von Bioenergie weiterlesen

Qualitätsgläser und guter Kaffee

Eröffnung des ersten Glasstudios im Komitat Zala

Die Idee ist mit dem Namen von Kati Hermann verbunden, deren Vater schon seit Jahren in der Gegend durch „Hermann Kristály” bekannt ist. Am 16. September startete sie mit der gleichzeitig stattfindenden Ausstellungseröffnung ein neues Unternehmen. Neben der Glaskunst bleibt der jungen Geschäftsfrau noch Zeit zum Verkauf von gutem Kaffee: Mit Zsolt Gutai gründete sie vor einiger Zeit die Erste Ungarische Kaffeegesellschaft GmbH. Qualitätsgläser und guter Kaffee weiterlesen

Zum Picknick an die „Melegér“

Die besondere Atmosphäre der warmen Wasserader von Hévíz

Der Abfluss des Hévízer Sees wurde früher „Melegér“ genannt, auf Deutsch bedeutet das soviel wie warme Wasserader. Im 13. Jahrhundert kamen die Gerber hierher und gerbten die Häute. Zur Türkenzeit badeten hier die Soldaten der nahen Festung ihre müden gichtkranken Glieder. Später trieb der Bach vier Mühlen an und verschaffte den Anwohnern eine Existenz. Zum Picknick an die „Melegér“ weiterlesen

Über die Pläne von sieben Jahren

In der Region können Projekte mit 120 Milliarden Forint gefördert werden

Der Westtransdanubische Regionale Entwicklungsrat beriet auf der in Zalakaros abgehaltenen Vorstandssitzung den aktuellen Stand des westtransdanubischen Regionalen Operativprogramms (ROP), über das letzte Jahr der Vertretung der Region in Brüssel bzw. die Auswirkungen des Entwicklungsplans Neues Ungarn in Westransdanubien. Über die Pläne von sieben Jahren weiterlesen

„Heute fahren sie an Letenye vorbei“

Umgehungsstraßen: Segen für die Einwohner, Fluch für die Gastwirte

Im September werden es zwei Jahre, dass der von Becsehely bis fast zur kroatischen Grenze verlaufende Abschnitt der Autobahn M7 übergeben wurde, dank dem nun die Reisenden von und aus Richtung Adria nicht mehr durch Letenye fahren müssen. Aufgrund der Verkehrsdaten der vergangenen zwei Jahre löste die Umgehung die in sie gesetzten Hoffnungen ein. „Heute fahren sie an Letenye vorbei“ weiterlesen