Nur wenig optimistische Zahlen für das laufende Jahr konnte der Präsident der Ungarischen Hotelvereinigung (HAH), János Erdei, auf der Frühjahrsversammlung seiner Organisation präsentieren. Allein die Aschewolke habe insgesamt 8,8 Millionen Euro Verlust für ungarische Hoteliers bewirkt. Diese massiven Verluste ließen sich wohl auch nicht durch gute Geschäfte in der Hauptsaison ausgleichen. Zudem habe Ungarns Tourismus mit Währungsschwankungen zu kämpfen und müsse unter großem Preisdruck wirtschaften.
Verluste für Ungarns Hotelsektor
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