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Die ungarische Staatsbahn MAV hat dem Unternehmen Bombardier einen Auftrag über die Produktion und Auslieferung von insgesamt 25 Lokomotiven im Gesamtwert von zirka 80 Millionen Euro erteilt. Der Vertrag beinhaltet darüber hinaus eine Option über weitere 25 Lokomotiven. Die Auslieferung der ersten Zugmaschine soll im Frühjahr 2011 erfolgen. Sie sollen sowohl für den inländischen Zugverkehr [...]

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Teva Pharmaceuticals, einer der weltgrößten Hersteller von medizinischen Produkten, plant mehr als 65 Millionen Euro für die Errichtung einer Produktionsstätte in Gödöllö, nordöstlich von Budapest, zu investieren. Dabei würden ebenfalls 260 neue Arbeitsplätze entstehen.

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Audi Hungaria, ausländisches Vorzeigeunternehmen in Ungarn, zeigt sich mit dem abgelaufenen Jahr unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen insgesamt zufrieden. Dabei sind drastische Rückgänge sowohl beim Motoren- als auch Autoabsatz zu verzeichnen.

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Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Opten sind 2009 insgesamt 15.066 Firmen in Ungarn aufgegeben worden. Das sind 31,5 Prozent mehr als noch in 2008. Angesichts der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise kämen diese Zahlen aber nicht überraschend, so ein Sprecher von Opten.

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Das US-Familienunternehmen Fagen Inc. plant in der Nähe von Budapest ein Werk zur Produktion von Ethanol.

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OMV sticht MOL aus

5. Februar 2010

Der österreichische Mineralölkonzern OMV ist als Gewinner einer Ausschreibung der ungarischen Regierung über die Versorgung mit Kraftstoffen hervorgegangen. Dabei geht es um eine Gesamtmenge von 50 Millionen Litern Benzin und Diesel für Fahrzeuge im Staatsbetrieb.

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Audi Hungária nahm aufgrund einer unerwarteten Steigerung des Auftragsvolumens in den letzten beiden Monaten des Vorjahres die Produktion früher als geplant auf. Dies hat ein Sprecher des Unternehmens der Zeitung Világgazdaság bestätigt.

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Tesco Global Áruházak Zrt., ungarischer Ableger der britischen Supermarktkette Tesco, erwartet für das Jahr 2009 einen Umsatz, der leicht über den 602 Milliarden HUF des Vorjahres liegt. Dies verkündete Finanzdirektor Erzsébet Antal.

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Der chinesische Busproduzent Xiamen King Long ist auf der Suche nach möglichen Standorten in Ungarn zur Errichtung seiner ersten Fertigungsstätte auf europäischem Boden. Dies berichtete János Kelemen, Direktor der ungarischen Niederlassung des Unternehmens.

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Wie die Budapester Börse (BSE) angekündigt hat, liegt ihr ein Antrag der NordTelekom Telecommunications Service Provider Public Limited Company zur Listung von Anteilen des Unternehmens an der Börse in Budapest vor. Demnach sollen voraussichtlich 202.680 Anteile mit einem Wert von je 1.000 Forint auf dem Börsenmarkt gehandelt werden.

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Der Reifenhersteller Hankook plant seinen Standort in Dunaújváros zu erweitern.

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Die Konsolidierung der ungarischen Fluggesellschaft Malév droht zu einem langwierigen Prozess zu werden.

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