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Der ungarische Mineralöl- und Gaskonzern MOL hat ein 150 Milliarden Forint teures Gasdepot für Notfälle fertiggestellt und damit begonnen, es mit Gas zu füllen.

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Einige Änderungen bei der Unternehmenssteuer sind in Ungarn geplant (Gesetzentwurf T/10676).

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Lediglich ein Gebot wurde bisher für die Übernahme von Anheuser-Busch InBev abgegeben. Der Konzern, zu dem auch die ungarische Brauerei Borsodi Sörgyár gehört, möchte seine Beteiligungen in Zentral- und Osteuropa verkaufen.

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Wie die FAZ berichtet, plant der neue Mehrheitseigner Magna International für Opel die Motoren- und Getriebeproduktion von Rüsselsheim nach Szentgotthárd in den äußersten Westen Ungarns zu verlagern.

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Der japanische Tastaturhersteller Sunarrow zieht sich aus Ungarn zurück und schließt sein Werk in Komárom Ende September. Die 76 Angestellten verlieren ihren Arbeitsplatz. Sunarrow war seit 2003 in Komárom angesiedelt.

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PricewaterhouseCoopers weist Unternehmen auf die Einhaltung einer Auflage zum neuen Mehrwertsteuerpaket der ungarischen Regierung hin.

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Zahlreiche Lebensmittelproduzenten in Ungarn sind tief in den roten Zahlen oder sogar bereits bankrott, sagt Sándor Csányi, Besitzer des bekannten Fleischproduzenten Pick Szeged. Darunter sind zahlreiche Traditionsfirmen wie der Salamiproduzent Herz.

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Die ungarische Mineralölgesellschaft MOL hat Pläne zum Bau einer neuen Hydrocrack-Anlage zur Erdölverarbeitung  in seiner Raffinerie in Százhalombatta um zwei Jahre nach hinten verschoben. Die Fertigstellung ist nunmehr für das Jahr 2013 geplant.

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Der Telekommunikationsanbieter Invitel plant in Kooperation mit Vodafone oder Pannon auf den ungarischen Mobilfunkmarkt zu kommen. Der Launch des neuen Angebots ist rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft vorgesehen.

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Die Közgép Zrt. kann als einziger Anbieter in dem von der komitatsfreien Stadt Szolnok ausgeschriebenen öffentlichen Beschaffungsverfahren für anderthalb Milliarden Forint die geplante Brücke für Fußgänger und Radfahrer über die Theiß bauen – dieses Ergebnis wurde vor kurzem im Amtsblatt der öffentlichen Beschaffungsmaßnahmen bekannt gegeben.

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Die rund 7.000 Beschäftigten von Bosch in Ungarn sind von größeren Entlassungswellen wohl nicht betroffen, so ein Sprecher von Bosch gegenüber der Presse.

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Ungarns nationale Fluglinie Malev hat Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt, um innerhalb der nächsten drei Jahre wieder Gewinne zu schreiben.

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