Sopronbank

IWF sieht Ungarn auf richtigem Finanzkurs

19. November 2009

Iryna Ivaschenko, Vetreterin des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Budapest, macht eine gestiegene Finanzstabilität Ungarns aus und appelliert gleichzeitig an die Verantwortlichen des Landes, die Disziplin bei der Konsolidierung der Finanzen zu wahren.

Insbesondere der unkontrollierte Ausgabenüberschuss sei ihrer Meinung nach für die tiefe Finanzkrise im letzten Herbst verantwortlich gewesen. Péter Heim, Vorsitzender der Investmentfirma Atticus, warnte zugleich vor übertriebenen Hoffnungen. Es sei falsch daran zu glauben, das Defizit könne laut Regierung schon im nächsten Jahr nur noch 3,8 Prozent des Bruttosozialprodukts betragen. Realistischer sei ein Wert zwischen 4,5 und 5,0 Prozent.

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