Vorsichtige Stabilisierung des Dax nach Kurseinbruch

Der Dax hat sich am Donnerstag nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise etwas stabilisiert. Am Vormittag gewann der Leitindex 0,18 Prozent auf 11.581,04 Punkte.

Am Mittwoch war der Dax unter die Marke von 12.000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11.457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben.

Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund.

Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstag bislang ein Plus von 0,10 Prozent auf 25.909,30 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,3 Prozent nach.

Die Bilanzsaison ging am Donnerstag weiter mit Zahlen aus dem Dax von Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Die Anteile des Gesundheitskonzerns Fresenius waren im Leitindex auf Platz zwei mit plus 2,4 Prozent, jene der Dialysetochter FMC mit plus 1,5 Prozent ebenfalls weit vorne. Am Markt war die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne.

Delivery Hero waren erneut bester Dax-Wert mit plus 2,6 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert.

Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 15 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose mehr als neun Prozent.

Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen.

Der Dax hat sich am Donnerstag nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise etwas stabilisiert. Am Vormittag gewann der Leitindex 0,18 Prozent auf 11.581,04 Punkte.

Am Mittwoch war der Dax unter die Marke von 12.000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11.457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben.

Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund.

Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstag bislang ein Plus von 0,10 Prozent auf 25.909,30 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,3 Prozent nach.

Die Bilanzsaison ging am Donnerstag weiter mit Zahlen aus dem Dax von Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Die Anteile des Gesundheitskonzerns Fresenius waren im Leitindex auf Platz zwei mit plus 2,4 Prozent, jene der Dialysetochter FMC mit plus 1,5 Prozent ebenfalls weit vorne. Am Markt war die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne.

Delivery Hero waren erneut bester Dax-Wert mit plus 2,6 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert.

Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 15 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose mehr als neun Prozent.

Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen.

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