Wettbewerbsamt nimmt Penny ins Visier

Die Penny Markt GmbH in Ungarn hat die Wettbewerbshüter erneut auf den Plan gerufen. Das Amt für Wettbewerb in der Wirtschaft (GVH) eröffnete ein Verfahren gegen die Einzelhandelskette wegen der Vermutung, gegen das Verbot des unlauteren Handels verstoßen zu haben, teilte die Behörde am Montag mit.

Den Wettbewerbshütern war aufgefallen, dass Penny in einer für Juni dieses Jahres geltenden Aktion anlässlich ihrer 13-jährigen Tätigkeit in Ungarn mehrere in ihrer Zeitung für Aktionen aufgeführte Artikel nicht bis zum entsprechenden Zeitpunkt und in genügender Menge angeboten zu haben.

Die Eröffnung des Verfahrens bedeute jedoch noch nicht die Aussage, dass das betreffende Unternehmen eine Rechtsverletzung begangen habe, erklärt die Behörde. Das zu klären sei Aufgabe des Verfahrens. Das Gesetz sehe für derartige Verfahren einen Zeitraum von 90 Tagen vor, der noch zwei Mal um je 60 Tage verlängert werden könne. Penny war früher schon aufgefallen und hatte auch Strafen bezahlen müssen.

Im Labyrinth der Sackgassen

Straßenbau wird im Herbst den Verkehr in Veszprém behindern

Gesperrte Straßenabschnitte und Schilder mit der Aufschrift Einfahrt verboten werden in der Stadt das Fortkommen im Straßenverkehr behindern. Die Instandsetzungsarbeiten und der Neubau von Straßen und die Rekonstruktion der Versorgungsleitungen werden sich bis zum Jahresende hinziehen.

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Brauttanz auf dem Flohmarkt

Spendenaktion für Erneuerung der Fresken in Szekszárd

An den Herbstwochenenden wurden in Szekszárd auf dem frisch rekonstruierten Hauptplatz Flohmärkte abgehalten, die sich riesigen Interesses erfreuten. Die Initiatoren – das Komitatsmuseum und TolnaArt – veranstalteten die Flohmärkte auch deshalb, um die Stadtbewohner auf diese Weise zu gemeinnützigen Spenden anzuregen.

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