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Schweizerin in Ungarn ermordet

Eine 71-jährige Schweizerin ist in Ungarn einem Mord zum Opfer gefallen, der von der Polizei als besonders grausam beschrieben wird. Zwischen dem 4. und 5. August wurde die Bewohnerin eines Einzelgehöfts in dem Dorf Szank (Komitat Bács-Kiskun) von dem bislang unbekannten Täter durch heftige Schläge auf den Kopf so schwer misshandelt, dass sie starb, berichtet die Polizei am Donnerstag.

Die Frau hatte etwa drei Jahre auf dem von ihr erworbenen Gehöft gelebt. Am Tag vor der Untat hatte ihre deutsche Freundin sie bereits erfolglos gesucht. Diese bat dann einen Ungarn, die Polizei zu benachrichtigen, da sie ein Verbrechen vermutete. Am Tatort bestätigte sich der Verdacht, die Polizisten fanden den Leichnam der Schweizerin in einem Sinkkasten, einem Wasserloch zur Aufnahme von Verunreinigungen. Ersten Angaben zufolge wurden aus dem Wohngebäude ein Laptop und ein Handy entwendet.

Die Komitatspolizei eröffnete Ermittlungen wegen Mordverdachts gegen Unbekannt, die auf Hochtouren laufen, hieß es weiter. Tatortuntersuchung und Datenaufnahme waren im laufe des Mittwochs noch nicht abgeschlossen.

Ausflug ins Börzsöny

Mit der Kleinbahn auf Entdeckungsreise im Naturschutzgebiet

Der Börzsöny wurde sicher dazu geschaffen, den aus der urbanen Umgebung flüchtenden Stadtbewohnern eine Zuflucht zu bieten. Die nicht weit von der Hauptstadt gelegenen, sich im Norden hinziehenden Berge des Naturschutzgebietes sind von Buchen- und Eichenwäldern bedeckt, die besonders im Herbst einen tausendfarbigen Anblick bieten und die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis machen.

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Neue Fälle von Schweinegrippe in Ungarn

In Ungarn sind in den 24 Stunden bis Mittwoch weitere drei Infektionen mit dem A(H1N1)-Virus registriert wurden. Die Landeszentrale für Epidemiologie hatte 24 Verdachtsfälle mit Symptomen der Schweinegrippe geprüft und dabei die Neuerkrankungen festgestellt, berichtet der Amtsärztliche Dienst des Landes. Damit stieg die Gesamtzahl der Fälle seit dem 29. Mai auf 105. Bislang forderte die Schweinegrippe in Ungarn ein Todesopfer. Der Fall wurde als nicht ungewöhnlich bezeichnet, da auch bei der alljährlichen saisonalen Grippe Menschen sterben.

Die Mitteilung der Gesundheitsbehörde macht auf die Telefonnummer 06 80 204 217 aufmerksam, die an Wochentagen zwischen 8.00 und 16.00 Uhr sowie an arbeitsfreien Tagen zwischen 9.00 und 13.00 unentgeltlich zu erreichen ist und unter der Informationen über die neue Art von Influenza erhältlich sind. Außerdem legt sie besondere hygienische Maßnahmen nahe: bei Husten und Nießen ein Taschentuch vor Nase und Mund halten, sollte das nicht vorhanden sein, lieber in die Ellenbeuge als in den Handteller nießen/husten; Taschentuch danach wegwerfen; Hände häufig mit Wasser und Seife waschen, besonders nach Husten, Nießen, Naseputzen und Wegwerfen des Taschentuches.

Wärmepumpensystem im Kenese Port

Hotel wird mit Balatoner Grundwasser beheizt

Das Wasser des aus dem Balaton gespeisten Brunnens wird in Balatonkenese zur Beheizung eines am See stehenden Hotels genutzt, mit diesem Wärmepumpensystem können jährlich 9 Millionen Forint Heizkosten eingespart werden.

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