Der Balaton Zeitung Reiseclub – Leserreisen im Dezember 2007

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Mit einem neuen Angebot möchten wir die Dienstleistungspalette der Balaton Zeitung bereichern. Ungarn und das Nachbarland Österreich sind reich an Natur- und Kulturdenkmälern. Viele davon kennen wir bereits, manche würden wir uns ganz gern einmal anschauen. Erleben Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten mit uns gemeinsam! Wir laden alle Leser der Balaton Zeitung zur Teilnahme an unseren Fahrten und am Balaton Zeitung Reiseclub ein. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

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Streik bei der ungarischen Bahn

Im Bahnverkehr Ungarns ist am Mittwoch mit Störungen zu rechnen. Die Gewerkschaften der Eisenbahner bereiten für die Zeit zwischen 6.00 und 8.00 Uhr einen landesweiten Streik vor, teilten die Vorsitzenden der Freien Gewerkschaft der Werktätigen der Eisenbahn und der Gewerkschaft der Eisenbahner, István Gaskó und Dezső Simon, ungarischen Medienberichten zufolge mit. Als Grund für den Streik führten die Gewerkschaften Vorbereitungen auf die Einstellung weiterer Bahnlinien und die Einschränkung des Bahnverkehrs durch das Verkehrsministerium an.

90 bis 100 Prozent der Bahnbeschäftigten ist nach Einschätzung ihrer Gewerkschaftsführung zur Arbeitsniederlegung bereit. Verhandlungen über mögliche Dienstleistungen während des Streiks werden wenig Erfolgsaussichten eingeräumt, da die Eisenbahngesellschaft fordere, dass alle Züge verkehren. Sollte der Zwei-Stunden-Streik kein Ergebnis bringen und keine ernnsthaften Verhandlungen über die Bahnlinien starten, sei mit weiteren Arbeitsniederlegungen zu rechnen, hieß es von Seiten der Gewerkschaften.

Aufatmen in Ungarn: Ausgebüxter Rettungshund ist wieder da

Budapest – Seit Donnerstag wurde er landesweit gesucht, die Medien hatten die Bevölkerung zur Mitarbeit an der Fahndung nach dem Rettungshund Morris aufgefordert. Nun ist der ausgebildete französische Hütehund wieder zu Hause bei Herrchen im Budapester 17. Stadtbezirk. Die Top-Spürnase im Wert von mehreren Millionen Forint (1 € etwa 250 Ft.) war vom Grundstück geflüchtet und seinem Besitzer zur Bushaltestelle gefolgt, hatte dort aber dessen Spur verloren. An einer nahen Tankstelle nahmen dann drei Mädchen das vermeintlich herrenlose Tier im Auto mit, das sie drei Tage nach dem Verschwinden dem Besitzer zurückgaben. Morris war im vorigen Jahr an 70 Prozent der Rettungsaktionen in Ungarn beteiligt, sagte László Balázs von der Rettungshunde-Stiftung Pannon.

Ungarn: Preise für Brot und Milch klettern weiter – Wein und Zucker konstant

Budapest – Der Preis für Brot geht seit dem Sommer in Ungarn stetig nach oben. Mancherorts kletterte er bereits über die magische Marke von 250 Forint (etwa ein Euro), berichtet www.radio.hu. Dabei vertreten die Bäcker die Auffassung, dass sie nur so ihre Unternehmen aufrechterhalten können, da auch ungewiss sei, wie sich das Mehl weiter verteuert. Als eine Ursache gilt die Missernte anhaltende Trockenheit im Sommerhalbjahr.

Die Milchpreise sind ebenfalls weiter am Steigen. Bis Weihnachten wird mit einem Literpreis von 300 Forint (etwa 1,20 Euro) gerechnet, meinen Fachleite. Auch die Hersteller von Milchprodukten rechnen mit einer zehnprozentigen Preiserhöhung.

Dagegen sollen die Preise für Wein und Zucker nicht weiter wachsen. Derartige Prognosen gehen dabei von der Import- und Marktlage aus.

Ungarn will MotoGP ins Land holen

Budapest – Ungarn will selbst um den Preis des Baus einer neuen Rennstrecke einen Lauf des MotoGP, der höchsten Prototypen-Rennklasse der FIM (Internationaler Motorradsportverband), ins Land holen. Der Hungaroring bei Budapest sei gegenwärtig nicht für Motorrad-Weltmeisterschaften geeignet, sagte der Staatssekretär im Ministerium für territoriale Entwicklung, István Újhelyi, der Unabhängigen Nachrichtenagentur. Ein Umbau jedoch würde die dort jedes Jahr ausgetragenen Formel-1-Rennen gefährden und wäre auch zu teuer. Újhelyi verhandelt derzeit in Valencia mit den Verantwortlichen des MotoGP.
Nach Auffassung des Staatssekretärs könnte Ungarn im Jahre 2010 einen MotoGP-Lauf veranstalten,auch 2009 sei schon zur Sprache gekommen. Der Staat engagiere sich dafür, dass der Lauf nach Ungarn kommt. Es wäre neben der Formel 1 touristisch und sportlich eine Riesen-Chance für das Land. Zu einem solchen Lauf werden jeweils 100 000 bis 150 000 Zuschauer aus aller Welt erwartet.