Eröffnung des Restaurants Haraszthy Vallejo im April

Host Hungary lud die sich mit dem Angebot der Budapester Fünf-Sterne-Hotels befassenden Reisebüros am 1. März zu einem Kellerbesuch ein.

Das Unternehmen bietet exklusive Programme an und richtet sich mit seinen Angeboten in vor allen an die Besucher aus dem angelsächsischen Raum, doch es befasst sich auch mit dem inländischen Corporate-Markt. Die mit einem Abendessen verbundene Weinverkostung wurde in der neuesten und elegantesten Anlage, der Etyeker Kellerei Haraszthy Vallejo, veranstaltet. Die Teilnehmer erfuhren, dass in der als Schauplatz für Unternehmensveranstaltungen schon seit Monaten sehr beliebten Boutique-Kellerei Mittel April ein Á-la-Carte-Restaurant in gemeinsamer Betreibung mit dem Inhaber des Restaurants Goa eröffnet wird.

Neues Kulturzentrum in Szentendre

Unter dem Namen Szentendrer Neues Kulturzentrum begann dieser Tage die von der Selbstverwaltung ins Leben gerufene Organisation ihre Tätigkeit, die die Zusammenarbeit der in der Stadt tätigen kulturellen und Touristik-Institutionen fördern soll, um damit die touristische Anziehungskraft des Städtchens weiter zu erhöhen.

Szentendre hat 25000 Einwohner und wird jedes Jahr von 1,5 Millionen Touristen aufgesucht, die allerdings im Durchschnitt nur anderthalb Stunden in der Stadt verbringen – teilte der Leiter der als gemeinnützige Gesellschaft tätigen Organisation Attila Kriaszter mit. Das Kulturangebot war auch bisher vielfältig, doch es war nicht genügend aufeinander abgestimmt, das soll erreicht werden und könnte die Besucherschar auch zu einem längeren Verweilen veranlassen. Diese gemeinsame Initiative versuchen jetzt die die Städtische Bibliothek, das Kulturhaus, der Ausstellungsraum Kunst-Mühle, die Institution Szentendrer Sommertheater und das Tourinform-Büro umfassende neue Organisation auf den Weg zu bringen, in dessen Konzeption auch der Bau eines Hotels und einer Veranstaltungshalle vorgesehen sind, die Investition eines Freizeitzentrum wurde schon begonnen, im nächsten Jahr kann das neue Objekt übergeben werden. (Metro)

Riesenrutsche im Strandbad von Kapuvár

Der geschäftsführende Direktor der das Kapuvárer Strandbad betreibenden Flóra Gyógyfürdő Kft. sprach auf der letzen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in Kapuvár über die diesjährigen und die späteren Investitionen.

Balázs Csőrés sagte, dass die wichtigste Aufgabe die Fertigstellung der Wohnanlage neben dem Bad sei, denn die fertig gestellten Wohnungen werden von den Eigentümern angemietet und damit werden die Unterbringungsmöglichkeiten für die an den Strand kommenden ausländischen Gäste erhöht. Damit verbunden ist auch die Eröffnung des Fahrradzentrums Hany Istók im späten Frühjahr, in das Gebäude, vor allem in die Gastronomieeinheiten müssen allerdings noch rund 15 Millionen Forint investiert werden. Aufgrund des zwischen dem Kurhotel und der Landeskrankenkasse abgeschlossenen Vertrags sind auch die medizinischen Behandlungen finanzierbar.

In diesem Jahr wird der Bau einer Riesenrutsche auf dem Gelände des Freibades das meiste Interesse finden, laut Plan können die Badegäste die Rutsche schon zu Beginn der Saison in Besitz nehmen. Es gibt außerdem Vorstellungen, ein Thermalbecken zu überdachen und ein Hotel zu bauen. Die Investitionen lohnen sch in jedem Fall, denn das Kapuvárer Thermalbad wurde schon von den österreichischen Nachbarn entdeckt, die nicht nur am Wochenende herüberkommen, die Besucherzahl erhöht sich auch Wochentagen stetig. (Kisalföld Online)

Biopension in Gyenesdiás

Mehrere Programme werden ab Frühjahr im Gesundheitszentrum Zöldház gestartet, das sich die Verbreitung der gesunden Lebensweise auf die Fahnen schrieb.

Geplant sind zum Beispiel das Lager der gesunden Lebensweise, die Woche der werdenden Mütter, das Lager zur Fastenzeit oder der Kochkurs der sieben Führer. Neben der Unterkunft wird Vollpension geboten und während des Urlaubs werden dem Gast aus biologischen Grundstoffen zubereitete Speisen angeboten, außerdem kann er sich mit deren Zubereitung sowie mit der wohltuenden Wirkung von Bewegung und gesunder Ernährung vertraut machen.

Die 14 Zimmer der Biopension wurden im vergangenen Jahr ausgestaltet, im Angebot sind Zweibettzimmer, Appartements mit 35 bis 50 Quadratmeter Grundfläche und ein größeres Appartement, in dem drei Generationen zusammen den Urlaub verbringen können. In dem schönen ruhigen Garten gibt es einen Spielplatz und einen Pool und im Haus eine Sauna. In dem im Gesundheitszentrum eröffneten Lebensmittelgeschäft sind die Grundstoffe, Halbfertigprodukte und Fertigprodukte zu haben, ergänzt um die im Haus gebackenen Bio-Backwaren, Konditoreiwaren, Fertiggerichte und umweltschonenden Reinigungsmittel.

Später ist auch der Ausbau einer Schauküche geplant, wo die Gäste sich die Kochkunst von der über 16 Jahre Reformkocherfahrung verfügenden Eigentümerin Anna Rabecz Visontainé in der Praxis aneignen können. Informationen: www.zoldhazec.hu.