Promenade erhält neues Gesicht

Zusammenarbeit für eine schönere Stadt

Es ist eine langjährige Tradition, dass der Bürgermeister der Stadt Siófok am Balaton die Unternehmen und verschiedene Wirtschaftsgesellschaften einlädt, die durch beträchtliche Steuerzahlungen im vorhergehenden Jahr am meisten zum Haushalt der Stadt beitrugen. Die jährlichen Steuereinnahmen der Stadt Siófok liegen für das Jahr 2005 bei 1,981 Milliarden Forint. Allein von den ersten hundert auf der Liste der Steuerzahler wurden 1,21 Milliarden Forint eingezahlt.

Weiterlesen…Promenade erhält neues Gesicht

Windsurfhalle in Siófok?

Touristik-Angebot der Stadt soll sich noch mehr vom Durchschnitt abheben

Manche Mitbürger sind der Auffassung, dass die Erfahrungen mit dem Tourismus in den letzten Jahren eindeutig belegen, dass zur Entwicklung des Fremdenverkehrs die spektakulären, Publikum anlockenden Investitionen, Erlebnisbäder, Wellness-Komplexe und möglichst auch solche Besonderheiten, die nicht an jedem anderen Ort zu finden sind, unabdingbar nötig sind. Andere meinen, dass es am Balaton kaum Uferabschnitte gibt, die die Gelegenheit zu einem erholsamen Urlaub, zu Ruhe und Meditation bieten.

Weiterlesen…Windsurfhalle in Siófok?

Experte: Ungarn nähert sich Lebensniveau von 1978

Ungarn nähert sich nach Einschätzung eines Wirtschaftsexperten dem Lebensniveau des Jahres 1978. Die damaligen Preise müsse man mit 40 multiplizieren, um auf die heutigen zu kommen, sagte Professor László Bogár dem privaten Nachrichten-Fernsehen hírtv. Auch die Netto-Einkommen betrügen etwa das 40-Fache von den 3600 Forint des Jahres 1978.

Nach Ansicht Bogárs bestehe der einzige Unterschied darin, dass in den 70er Jahren das Lebensniveau aller gesellschaftlichen Gruppen stieg, jetzt dagegen sei es bei den Armen dabei abzureißen. Auf der Basis der durchschnittlicher Lohnerhöhung und Inflation sei es schwierig, auf das Lebensniveau zu schließen.

Der Preis von Gas wachse schneller als die Inflation, fügte Bogár hinzu. Im Januar sei eine fünfprozentige Erhöhung schon sicher, der im Laufe des Jahres zwei weitere folgen würden. Die Veränderung der Lebensmittelpreise sei schwer vorauszusagen, vielsagend sei jedoch, dass das Ausmaß der Teuerung in diesem Jahr wesentlich höher lag als die durchschnittliche Inflation.

Drogenring in Ungarn ausgehoben

Ein Netz von Drogenhändlern ist von der Polizei im Komitat Csongrád ausgehoben worden, teilte das Polizeipräsidium am Samstag in Szeged mit. Nach etwa viermonatigen Ermittlungen waren am Vortag fünf Personen festgenommen und wegen des Verdachts des Drogenmissbrauchs verhört worden. In der Wohnung des einen von ihnen fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung 4545 Extasy-Tabletten und in kleinerer Menge einen drogenverdächtigen Stoff sowie Mittel zum Konsum und zum Dealen. Der Wert der Drogen beläuft sich auf 10 bis 12 Millionen Forint (etwa 40 000 bis 50 000 Euro).
Nach bisherigen Angaben kam die synthetische Droge aus Holland nach Ungarn, darunter nach Szentes und von da aus weiter in die Stadt Csongrád und andere Siedlungen der Region. Die weiteren Ermittlungen richten sich auf die Klärung der Rolle der ins Verfahren einbezogenen Dealer sowie die Identifizierung der weiteren Dealer.

Zukunft von Imremajor scheint geklärt

Bárdudvarnok bemüht sich um staatliche Unterstützung

Auch die Somogyer Gemeinden Bárdudvarnok und Imremajor gerieten in den Jahren nach der Wende in ausländischen Besitz, was zu einem Hindernis für ihre Entwicklung wurde. Bárdudvarnok erhält jetzt zum ersten Mal außer Versprechungen auch Geld vonseiten der Regierung, um die Situation zu lösen und die Grundstücke von Imremajor können wieder in das Eigentum der betroffenen Gemeinde übergehen.

Weiterlesen…Zukunft von Imremajor scheint geklärt