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Riesenrutsche im Strandbad von Kapuvár

Der geschäftsführende Direktor der das Kapuvárer Strandbad betreibenden Flóra Gyógyfürdő Kft. sprach auf der letzen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in Kapuvár über die diesjährigen und die späteren Investitionen.

Balázs Csőrés sagte, dass die wichtigste Aufgabe die Fertigstellung der Wohnanlage neben dem Bad sei, denn die fertig gestellten Wohnungen werden von den Eigentümern angemietet und damit werden die Unterbringungsmöglichkeiten für die an den Strand kommenden ausländischen Gäste erhöht. Damit verbunden ist auch die Eröffnung des Fahrradzentrums Hany Istók im späten Frühjahr, in das Gebäude, vor allem in die Gastronomieeinheiten müssen allerdings noch rund 15 Millionen Forint investiert werden. Aufgrund des zwischen dem Kurhotel und der Landeskrankenkasse abgeschlossenen Vertrags sind auch die medizinischen Behandlungen finanzierbar.

In diesem Jahr wird der Bau einer Riesenrutsche auf dem Gelände des Freibades das meiste Interesse finden, laut Plan können die Badegäste die Rutsche schon zu Beginn der Saison in Besitz nehmen. Es gibt außerdem Vorstellungen, ein Thermalbecken zu überdachen und ein Hotel zu bauen. Die Investitionen lohnen sch in jedem Fall, denn das Kapuvárer Thermalbad wurde schon von den österreichischen Nachbarn entdeckt, die nicht nur am Wochenende herüberkommen, die Besucherzahl erhöht sich auch Wochentagen stetig. (Kisalföld Online)

Europäische Gartentage für Jedermann

Romantische Spaziergänge durch den Károlyi Schlosspark in Fehérvarcsurgó

Es lohnt sich, nicht nur allein einen Besuch des Schlosses Károlyi zu unternehmen, sondern ebenso die nunmehr zum dritten Male veranstalteten Europäischen Tage der Pflanzen und Gartenkunst im Schlosspark von Fehérvárscurgó zu besuchen, die vom 1. bis 3. Juni 2007 stattfinden.

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Biopension in Gyenesdiás

Mehrere Programme werden ab Frühjahr im Gesundheitszentrum Zöldház gestartet, das sich die Verbreitung der gesunden Lebensweise auf die Fahnen schrieb.

Geplant sind zum Beispiel das Lager der gesunden Lebensweise, die Woche der werdenden Mütter, das Lager zur Fastenzeit oder der Kochkurs der sieben Führer. Neben der Unterkunft wird Vollpension geboten und während des Urlaubs werden dem Gast aus biologischen Grundstoffen zubereitete Speisen angeboten, außerdem kann er sich mit deren Zubereitung sowie mit der wohltuenden Wirkung von Bewegung und gesunder Ernährung vertraut machen.

Die 14 Zimmer der Biopension wurden im vergangenen Jahr ausgestaltet, im Angebot sind Zweibettzimmer, Appartements mit 35 bis 50 Quadratmeter Grundfläche und ein größeres Appartement, in dem drei Generationen zusammen den Urlaub verbringen können. In dem schönen ruhigen Garten gibt es einen Spielplatz und einen Pool und im Haus eine Sauna. In dem im Gesundheitszentrum eröffneten Lebensmittelgeschäft sind die Grundstoffe, Halbfertigprodukte und Fertigprodukte zu haben, ergänzt um die im Haus gebackenen Bio-Backwaren, Konditoreiwaren, Fertiggerichte und umweltschonenden Reinigungsmittel.

Später ist auch der Ausbau einer Schauküche geplant, wo die Gäste sich die Kochkunst von der über 16 Jahre Reformkocherfahrung verfügenden Eigentümerin Anna Rabecz Visontainé in der Praxis aneignen können. Informationen: www.zoldhazec.hu.

Der schönste Feldblumengarten in Ungarn

Sind Sie schon in der Mitte einer Wiese voll Blumen erwacht? Wir laden Sie in den schönsten Feldblumengarten Ungarns ein!

Somogykerte Feldblumen Garten

Zwischen Kaposvár und dem Balaton, in der Mitte des Hügellandes von Somogy, liegt das Dorf Bonnya. Dieser mit einem besonderen Mikroklima gesegnete Ort ragt mit seiner Ruhe, besonderen Pflanzen, Tieren und Hügeln über die flachen Gebiete der angrenzenden Landschaften hinaus. In dieser zauberhaften Umgebung bauen wir das Feriendorf „Garten von Somogy”, wo eine Harmonie zwischen der Landschaft, der Pflanzen- und Tierwelt, sowie dem sich nach Erholung sehnenden Menschen geschaffen wird.

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150 Touren in Transdanubien

Pécs – Ob in Wanderschuhen oder auf dem Pferderücken, auf dem Rad oder im Boot – im südlichen Transdanubien können Freunde der Natur in diesem Jahr zwischen April und November an rund 150 offenen Touren teilnehmen.

Bei ihnen bietet sich die Möglichkeit, unter fachlicher Führung die Naturschönheiten der Region kennen zu lernen. Auch ausländische Touristen können sich den Touren anschließen, erfuhr die „Balaton Zeitung“ bei der Regionalen Marketing-Direktion. Einzelheiten teilt das jeweils nächste Tourinform-Büro mit.

In Ungarn ist nach Angaben der Tourismus AG Südtransdanubien für Naturfreunde das beliebteste Gebiet. Die Region, in der Wanderer Europas größtes Überschwemmungsgebiet, wildreiche Wälder, ruhige und schnelle Gewässer ebenso wie felsige Berge finden, wird im Osten von der Donau und im Süden von der Dráva begrenzt. Ganz im Westen können Besucher in Drávaszentes alte ungarische Haustierrassen sehen.

Regierung: M6 bis spätestens 2010

Pécs/Budapest – Für den Bau der Autobahn M6 Budapest-Pécs gibt es nach längerer öffentlicher Diskussion jetzt einen neuen amtlichen Termin.

Bis Ende 2009, spätestens jedoch bis Anfang 2010 sollen die zwei mal zwei Spuren fertig gestellt sein, beschloss die ungarische Regierung. Das teilte der Pécser Bürgermeister Péter Tasnádi der Regionalzeitung „Dunántúli Napló“ mit. Die Regierung sichere dafür alle Bedingungen, darunter die staatlichen Garantien für die Einbeziehung von Privatkapital in die Investition. Schon im April kann das Vorhaben international ausgeschrieben und Anfang 2008 der Bau begonnen werden. Dabei handelt es sich um die drei Abschnitte Dunaújváros-Szekszárd (67 Kilometer), Szekszárd-Bóly (49 Kilometer) und Bóly-Pécs (30,5 Kilometer). Der rund 45 Kilometer lange Abschnitt zwischen Érd bei Budapest und Dunaújváros ist seit vorigem Jahr befahrbar. Die Termine für den Autobahnbau waren in der Vergangenheit mehrfach verschoben worden.