Hortobágy – beliebtes Zentrum des Ökotourismus

Hortobágyi Nationalpark
Hortobágyi Nationalpark
Das Konsortium Hortobágyi Nationalpark, Hortobágyi Nonprofit GmbH für Natur- und Landschaftsschutz, sowie Hortobágyi Fischwirtschaftsgesellschaft modernisiert mit Hilfe von EU-Fördermitteln in Höhe von mehr als 2 Milliarden Forint die vorhandenen touristischen Attraktionen im Hortobágyi Nemzeti Park, dem ersten und größten zusammenhängendem Nationalpark des Landes. Innerhalb des vor seinem Abschluss stehenden Projektes wurden auch neue ökotouristische Attraktionen für einen noch größeren Kreis an Touristen geschaffen.

Der Nationalpark Hortobágy wurde im Jahre 1973 auf 52 Tausend Hektar gegründet und umfasst heute 82 Tausend Hektar. Er gehört zum Welterbe der UNSECO und ist ein Lichtschutzgebiet der IDSP. Zum Park gehören ein Ramsar-Gebiet und ein UNESCO-Biosphärenreservat. In der riesigen Steppenlandschaft von Hortobágy sind seltene, streng geschützte Tiere zu beobachten.

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Die wilde Seite der Hortobágy

Wildpferde in der Hortobágy
Wildpferde in der Hortobágy
Auf dem Gebiet von Malomháza wurde im Mai 2011 in unmittelbarer Nähe des Tourismuszentrums „Nationalpark Hortobágy“ ein Wildpark eröffnet. Im Park erhielten äußerst seltene und bedrohte Tierarten, wie Wildpferde und Auerochsen, einen neuen geschützten Lebensraum.

Besucher können den Park wie auf einer Safari besuchen und die zahlreichen Tiere, aber auch seltenen Pflanzen geführt aus der Nähe betrachten. Das Safari-Projekt ist das Ergebnis einer kompletten Umgestaltung des 120 Hektar großen Gebietes und konnte dank Fördergelder der Europäischen Union realisiert werden.
Die Artenvielfalt ist beeindruckend, denn neben eurasischen Wildpferden, Wildeseln und Auerochsen, findet man hier auch Raubtiere wie Wölfe und Schakale, sowie Seidenreiher, Graureiher, große Adler und als besondere Rarität Pelikane.

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