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Ausgabe 4/22 – Coronavirus-Pandemie und Krieg in der Ukraine beherrschen unser Leben

Coronavirus-Pandemie und Krieg in der Ukraine beherrschen unser Leben

Rekonstruktion des Sió-Kanals
Kanal reguliert den Wasserhaushalt des Balaton und der gesamten Region

Drastische Preiserhöhungen
Gastronomen am Balaton erwarten 20 Prozent höhere Preise

Heilbad Igal sucht Investoren
Das Bad im Komitat Somogy muss dringend modernisiert werden

Gyenesdiás – familienfreundliches Feriendorf
Für die ganze Familie: SUP-Fahren und Osterhasenfest

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Titelthema in dieser Ausgabe der Balaton Zeitung

Coronavirus-Pandemie und Krieg in der Ukraine beherrschen unser Leben

Landesweite Spendenaktionen in Ungarn

In Europa ist Krieg – diese Nachricht überschattet seit dem 24. Februar unser Leben. Was jahrzehntelang für undenkbar galt, geschieht nun in einem Nachbarland Ungarns. Der seit 2014 schwelende Konflikt in der Ukraine hat mit dem bewaffneten Angriff Russlands eine dramatische Wendung genommen. Millionen Ukrainer sind seitdem auf der Flucht. Familien werden auseinandergerissen. Während die Väter das Land mit der Waffe verteidigen, suchen die Mütter mit ihren Kindern Schutz an sicheren Orten, in anderen Ländern. Vielerorts wurde die Infrastruktur beschädigt, unzählige Menschen haben keinen Zugang zu Wasser, Strom und Heizung. Auch Schulen, Kindergärten und Waisenhäuser wurden getroffen. In der Ukraine sind derzeit 7,5 Millionen Kinder in Gefahr, schreibt unicef.hu. „Wir unterstützen Gesundheitsdienste, Speisungen, Bildung, den Zugang zu sauberem Wasser, den Schutz von Kindern und Familien. Um die Arbeit fortsetzen und unsere Hilfe ausbauen zu können, benötigen wir jede Unterstützung, jede noch so kleine Spende – unicef.hu/veszhelyzet-ukrajnaban.

Das Ökumenische Hilfswerk Ungarn rief unter dem Slogan „Food, Home, Chance!“ zu einer landesweiten Spendenaktion für die Unterstützung der vor den Kriegshandlungen flüchtenden Menschen auf. Viele von ihnen haben alles verloren, sie brauchen jetzt unsere Hilfe und tätige Unterstützung – segelyszervezet.hu/en/campaigns/war-in-ukraine/.

Der Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ist trotz Lockerung der meisten restriktiven Maßnahmen noch lange nicht zu Ende. Am 16. März wurden in Ungarn in den letzten 24 Stunden 4.902 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der aktiv Infizierten lag in Budapest bei 29.531, außerhalb der Hauptstadt bei 80.995. An diesem Tag verstarben 178 Patienten infolge einer COVID-Infektion, die Zahl der geimpften Personen betrug 6,399 Millionen. Seit 7. März besteht in Ungarn keine allgemeine Maskenpflicht mehr. Die Vernunft gebietet aber auch weiterhin Vorsicht, Rücksichtnahme und Impfwilligkeit.

Wer noch nicht geimpft ist oder wer eine Auffrischungsimpfung möchte, kann sich an seinen Hausarzt wenden. Die Vereinbarung eines Termins ist rund um die Uhr via Internet möglich – eeszt.gov.hu/hu/covid-oltas-idopontfoglalas. Donnerstags, freitags und samstags kann sich jeder auch ohne Termin an den Impfstellen in Krankenhäusern und Polikliniken impfen lassen. In Ungarn steht ausreichend Impfstoff zur Verfügung, es werden weiterhin verschiedene Impfstoffe angeboten. Experten zufolge kann mit einer Auffrischungsimpfung einem schweren Krankheitsverlauf bei der Ansteckung mit COVID-19 vorgebeugt werden. Nach der Impfung wird die Ungarische Immunity Certificate Card in zwei Sprachen ausgestellt, das EU Digital COVID Certificate ist im Internet erreichbar: eeszt.gov.hu/hu/nyito-oldal.

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