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Millionen für die Strände in Balatonfüred

Die Ungarische Tourismusagentur ist der Verwalter und Verteiler der insgesamt 365 Milliarden Forint EU-Fördermittel, die bis 2020 in die Ferienregion Balaton fließen sollen. Zwei Milliarden Forint stellt die Agentur für die Instandsetzung der Strandbäder im Eigentum der Selbstverwaltungen zur Verfügung. 80 Millionen Forint davon wurden Balatonfüred für die weitere Modernisierung der Strände Esterházy und Kisfaludy zugesprochen.

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Balaton: Segeln mit der Schifffahrtsgesellschaft

Die Balatoner Schifffahrtsgesellschaft Bahart baut auch im Jahre 2017 ihre Segelhäfen aus und erweitert ihre Angebote. Mit ihren derzeit elf Segelhäfen und mehr als 2000 Liegeplätzen ist die Firma seit langem schon der Marktführer am Balaton. In Alsóörs wurde im vergangenen Jahr ein neuer Segelhafen mit 50 Liegeplätzen eingeweiht, in diesem Jahr kommen hier weitere hundert Schwimmpontons für Kurzzeitgäste dazu. Der Segelhafen von Fonyód wird ausgebaut und erhält 22 neue Liegeplätze.

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Mehr Aussichtspunkte am Balaton

Die Zahl der Aussichtstürme rund um den Balaton steigt von Jahr zu Jahr. Einige von ihnen bestehen seit langem, wie der ehemalige Wasserturm inmitten von Siófok oder der Aussichtspunkt in Form einer Pusteblume in Balatonboglár. Andere wurden mit EU-Fördergeldern an exponierten Stellen (Plätzen) auf Vulkankegeln, auf den wenigen Hochufern oder in schönen Wäldern errichtet. Allen gemeinsam ist die atemberaubend schöne Aussicht auf den Plattensee und seine geschützte Umgebung. Das einzigartige Panorama inspiriert zu Ausflügen und Aufstiegen.

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Sió-Kanal war im Februar schiffbar

Im Februar wurde die Durchlässigkeit der Schleusen am Sió-Kanal erhöht, um am einzigen Abfluss des Sees mehr Wasser aus dem Balaton abfließen zu lassen. Der Wasserstand im Plattensee lag wegen des im Februar eingesetzten Tauwetters weit über dem Normpegel und gefährdete damit flach liegende Ufergemeinden am Südufer.

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Fördermittel für den Geopark Bakony-Balaton

Der Nationalpark Balatoner Oberland bewarb sich als Leiter des Geoparks über das Operative Programm für Umwelt und Energieeffizienz (KEHOP) um EU-Fördermittel in Höhe von 162 Millionen Forint. Damit soll kein einzelnes großes Projekt in Angriff genommen, sondern 22 kleinere geschützte Attraktionen des Parks instandgesetzt werden.

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