Nachgedacht: Haben Sie …

… lieber Balaton-Zeitungsleser die Feiertage gebührend genossen, den Jahreswechsel gut überstanden, den zu Ende gehenden Januar ohne Blessuren, Infekte oder sonstigem Übel geschafft? Dann ist es jó. Und so sollte es auch bleiben.

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Nachgedacht: Stressige Wochen …

… liegen zum Teil hinter mir, der größte Batz’n kommt aber noch. Zumindest bis Ende März. Denn dann ist Schluss mit Wintersport und die Freizeit verläuft wieder in geordneten Bahnen. Aber seit Ende November genieße ich die Wochenenden mit Biathlon, Skispringen, Slalom, Abfahrt, Super-Ski, Rodeln, Bob und vielem anderen mehr.

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Nachgedacht: Nun ist es passiert …

… die ersten Erfahrungen mit dem ungarischen Gesundheitswesen liegen hinter mir. Resultat? Ich war äußerst zufrieden. Und das bei höllischen Schmerzen einer Darmkolik. Jeder Patient, der sich damit schon herumplagen musste, weiß, wie froh man ist, wenn endlich Hilfe in Form einer Infusion oder Schmerzspritze naht. Aber der Reihe nach.

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Nachgedacht: Semmelknödel …

… oder Semmelnknödeln, egal, wie man sie umschreibt. Die deutsche Sprache, besser gesagt die bayerische, ist sich hier nicht ganz und gar einig. Schon die beiden Urbayern Karl Valentin und Liesl Karlstadt haben dieses Problem vor vielen Jahrzehnten in einem ihrer bekanntesten Sketsche lautstark und mit viel Humor ausdiskutiert, ohne eigentlich zu einem Ergebnis zu kommen. Aber egal.

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Nachgedacht: Es ist schon seltsam …

… die Adventszeit und das Weihnachtsfest stehen vor der Tür und mich beschleicht Wehmut. Ich vermisse die alte Heimat. Mir fehlt der vorweihnachtliche Trubel, den ich so viele Jahre in meinem Arbeitsleben erleben und mitmachen durfte. Adventssingen, Basare, Christkindlmärkte, Nikolausbesuche, Weihnachtkonzerte – das alles vermisse ich schmerzlich.

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