Die Finanzwelt steht seit Jahren in der Kritik und diese reagiert. Immer häufiger sind es nicht mehr die kurzfristigen Profite, die angestrebt werden, sondern die langfristige Nachhaltigkeit. Ein Begriff, der angesichts dieser Diskussionen immer wieder fällt, sind die ESG-Kriterien. Was verbirgt sich hinter dieser Abkürzung und was bedeuten diese Kriterien eigentlich für Anleger, die weiterhin auf ihre Rendite, aber auch auf die Umwelt bedacht sind?




