Das Energieeffizienz-Modernisierungsprogramm der Regierung könnte für die in einer schwierigen Lage befindliche Baubranche den schnellstmöglichen Aufschwung bedeuten, sagte László Koji, Vorsitzender des Nationalen Fachverbands der Bauunternehmer (ÉVOSZ), am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur MTI.
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Er wies darauf hin, dass das Programm zur energetischen Sanierung von Einfamilienhäusern und Mehrfamilienhäusern der Baubranche bis 2030 Aufträge im Wert von 1.100 Milliarden Forint bescheren könnte. Die Investitionen könnten vor allem Mikro- und Kleinunternehmen Arbeit verschaffen und zudem den Markt für im Inland hergestellte Baumaterialien stärken. Er erinnerte daran, dass im Rahmen des Programms jährlich die Sanierung von 30.000 Wohnungen gefördert werden kann. Seiner Ansicht nach wäre für die Erneuerung des heimischen Wohnungsbestands mehr erforderlich, jedoch „müssen die Rahmenbedingungen des Haushaltsplans für das Jahr 2027 berücksichtigt werden“, so der Vorsitzende des Fachverbands.
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