Ungarn gilt mittlerweile bei vielen deutschen Unternehmern als attraktiver Standort. Niedrige Steuern, spürbar günstigere Lebenshaltungskosten, ein EU-Rahmen, der vieles vereinfacht und zusätzlich die Nähe zu Deutschland. Gleichzeitig bleibt ein Rest Misstrauen, weil vermeintlich einfache Firmenmodelle in der Praxis gern dort brechen, wo Alltag, Substanz, Bankangelegenheiten und Steuern zusammenlaufen. Ist Ungarn also tatsächlich ein attraktiver Standort für deutsche Unternehmen? Und was gilt es dabei zu berücksichtigen?




