Roglic siegt bei Lüttich-Bastogne-Lüttich

Der Tour-de-France-Zweite Primoz Roglic hat den Ardennen-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich gewonnen. 

Der 30 Jahre alte Slowene siegte nach 257 Kilometern und elf knackigen Anstiegen in 6:32 Stunden und lag damit vor Weltmeister Julian Alaphilippe aus Frankreich und Marc Hirschi (Schweiz). Die Vierer-Gruppe Roglic, Alaphilippe, Hirschi und Tour-Sieger Tadej Pogacar hatte sich am letzten Anstieg rund zwölf Kilometer vor dem Ziel abgesetzt und beim Finale in der belgischen Stadt den Sieger unter sich ausgemacht. Alaphilippe war eigentlich klar vorne, hatte dann aber zu früh die Hände vom Lenker genommen und gejubelt.

Die deutschen Fahrer um den Vorjahresdritten Maximilian Schachmann waren bei dem von April auf Oktober verschobenen Klassiker diesmal chancenlos. Schachmann wurde frühzeitig abgehängt, auch sein Kollege Lennard Kämna von Bora-hansgrohe konnte das extrem hohe Tempo am Schlussanstieg nicht mehr mitgehen. Simon Geschke büßte nach einem Radwechsel auf den finalen Kilometern seine Chancen auf eine ordentliche Platzierung ein.

Der Tour-de-France-Zweite Primoz Roglic hat den Ardennen-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich gewonnen. 

Der 30 Jahre alte Slowene siegte nach 257 Kilometern und elf knackigen Anstiegen in 6:32 Stunden und lag damit vor Weltmeister Julian Alaphilippe aus Frankreich und Marc Hirschi (Schweiz). Die Vierer-Gruppe Roglic, Alaphilippe, Hirschi und Tour-Sieger Tadej Pogacar hatte sich am letzten Anstieg rund zwölf Kilometer vor dem Ziel abgesetzt und beim Finale in der belgischen Stadt den Sieger unter sich ausgemacht. Alaphilippe war eigentlich klar vorne, hatte dann aber zu früh die Hände vom Lenker genommen und gejubelt.

Die deutschen Fahrer um den Vorjahresdritten Maximilian Schachmann waren bei dem von April auf Oktober verschobenen Klassiker diesmal chancenlos. Schachmann wurde frühzeitig abgehängt, auch sein Kollege Lennard Kämna von Bora-hansgrohe konnte das extrem hohe Tempo am Schlussanstieg nicht mehr mitgehen. Simon Geschke büßte nach einem Radwechsel auf den finalen Kilometern seine Chancen auf eine ordentliche Platzierung ein.

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