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Neuer Fall von Tierquälerei in Nagyvázsony

Die Polizei von Veszprém schloss ihre Ermittlungen gegen einen 51-jährigen Mann wegen des dringenden Verdachts der Tierquälerei ab und übergab die Akte der Staatsanwaltschaft.

Den Ermittlungen zufolge hat R. Sz. aus Nagyvázsony am 13. Dezember 2014 seine damals etwa dreijährige Hündin auf dem Hof seines Hauses brutal mit dem Griff einer Axt erschlagen und den toten Hund, sowie deren noch lebenden Jungen in einen Sack gesteckt. Den Sack lud der Mann in sein Auto und entsorgte ihn außerhalb von Tótvázsony in einem Waldstück. Dort wurde der Hund von anderen Personen entdeckt und Anzeige bei der Polizei erstattet. Der Besitzer der Hunde konnte von der Polizei ermittelt werden.

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Dem Mann wird in Tateinheit mit mehreren anderen Delikten Tierquälerei in fünf Fällen vorgeworfen, für die er sich nun vor Gericht zu verantworten hat.