In den kommenden Tagen werden in 63 Gemeinden in fünf Komitaten Maßnahmen zur Mückenbekämpfung durchgeführt – dies teilte die für die Durchführung des Programms zuständige Nationale Generaldirektion für Katastrophenschutz am Montag der Nachrichtenagentur MTI mit.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Am Balaton, in einigen Gemeinden entlang der Drau sowie im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén wird mit einem chemischen Bodenverfahren gegen die Blutsauger vorgegangen; der feine Sprühnebel wird von den Fachkräften in den Abend- und Nachtstunden ausgebracht. Darin hieß es: Trotz der über das Land ziehenden Regenfälle herrscht weiterhin Trockenheit, weshalb keine bedeutenden, großflächigen Mückenbrutstätten entstanden sind. Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Flüsse sind auch die Auen trocken, sodass sich kein geeigneter Lebensraum für Mückenlarven bilden kann. Auch die Anzahl der Mücken, die sich in den kleineren Brutstätten im Wald entwickelt haben, erreicht nur an wenigen Stellen ein Ausmaß, das bereits eine Bekämpfung rechtfertigt. Gleichzeitig begünstigt der in den letzten Tagen gefallene Niederschlag von einigen Millimetern die weitere Ausbreitung der invasiven Arten. Diese Mücken entwickeln sich vor allem in kleineren Wasseransammlungen rund um Häuser; bereits sehr wenig Niederschlag oder sogar einige Deziliter Wasser, das beim Gießen übrig geblieben ist, reichen für ihre Vermehrung aus.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
