Kaboom Technologies hat mit Hauptsitz in Budapest seinen Betrieb aufgenommen und bündelt die Lösungen von mehr als 30 internationalen Unternehmen aus dem Bereich der Verteidigungstechnologie – wie das Unternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mitteilte.
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Nach ihren Plänen werden sie das amerikanische, europäische und israelische technologische Know-how mit ungarischen Ingenieurs-, Fertigungs- und Geschäftskapazitäten verbinden und durch gemeinsame Entwicklungen und Produktionskooperationen auf dem ungarischen bzw. europäischen Markt präsent sein. Laut ihrer Pressemitteilung bieten sie umfassende Lösungen für Regierungs- und Sicherheitsorganisationen in den Bereichen Verteidigung, Grenzschutz, Strafverfolgung, Schutz kritischer Infrastrukturen und Cybersicherheit an. Der Schwerpunkt liegt auf Technologien, die Antworten auf konkrete Sicherheitsherausforderungen bieten: von autonomen und unbemannten Systemen über Drohnenabwehr, Cybersicherheit und Überwachungstechnik bis hin zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensmodells ist es, für amerikanische, europäische und israelische Technologieunternehmen Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Geschäftstätigkeit in Ungarn zu schaffen. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur MTI teilten sie mit: Kaboom Technologies ist ein neu gegründetes ungarisches Unternehmen, dessen Betriebsaufnahme und der Start gemeinsamer Projekte mit internationalen Partnern sich noch in der Anfangsphase befinden. Das Ziel ist es, innerhalb von fünf Jahren einen Umsatz von 70 Milliarden Forint im globalen Umfeld zu erzielen, in dem die Ausgaben für Verteidigungszwecke Prognosen zufolge von derzeit 2,9 Billionen Dollar bis 2030 auf 3,4 Billionen Dollar ansteigen werden.
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Das Unternehmen vertritt ein Portfolio aus amerikanischen, europäischen und israelischen Firmen aus den Bereichen Cybersicherheit, Verteidigung, Drohnentechnologie, Drohnenabwehr und Sicherheitstechnik. Dazu gehören unter anderem die Ondas Group und ihre mehr als 30 Unternehmen – darunter Airobotics, Sentrics und Omnisys – sowie XTEND, Commit, RT, Capture, IDS, Masada und Topcar. Die Strategie beschränkt sich nicht auf die Vertretung und den Vertrieb. Im kommenden Jahr planen sie, in Zusammenarbeit mit mehreren der von ihnen vertretenen Unternehmen Fertigungs-, Produktions-, Integrations- und damit verbundene Aktivitäten in Ungarn zu etablieren. Nach ihren Angaben könnten durch die Umsetzung und den Anlauf dieser Aktivitäten etwa 800 Arbeitsplätze in Ungarn entstehen, wie sie mitteilten.
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