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Frühlingsfestival Siófok

Schlager- und Popsängerin Zsuzsa Koncz
Schlager- und Popsängerin Zsuzsa Koncz
Im Rahmen des diesjährigen Frühlingsfestivals der Kunst und Kultur in Siófok kommt am 2. April 2011 um 19 Uhr im Theatersaal des Kulturhauses das Ballett „Giselle“ in der Darbietung des Pécsi Balletttheaters zur Aufführung. Das vom Choreographen Cameron McMillan als vielseitiges, technisch sehr geschultes und leidenschaftliches Ensemble gelobte Theater wird auch für die hiesigen Zuschauer mit seiner Auffassung dieses Ballettes viele Überraschungen bereithalten. Tickets an der Abendkasse: 2500 Ft.

Am 5. April gibt die beliebte ungarische Schlager- und Popsängerin Zsuzsa Koncz um 19 Uhr ein Konzert im Kulturhaus. Zu hören sind alte und neue Lieder der jung gebliebenen Sängerin, die seit Jahrzehnten das Publikum im In- und Ausland mit ihren schönen Melodien und viel sagenden Texten begeistert. Tickets an der Abendkasse: 3400 Ft.

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Europa in Gödöllő

Das königliche Schloss von Gödöllő
Das königliche Schloss von Gödöllő
Das königliche Schloss von Gödöllő in Ungarn ist während des EU-Ratsvorsitzes im ersten Halbjahr 2011 ein offizieller Sitzungs- und Veranstaltungsort der EU-Führungskräfte. Deshalb ist das Schloss bis zum 29. Juni nicht immer wie üblich zu besichtigen. Genaue Informationen zu den Öffnungszeiten sind auf der Webseite des Schlosses zu finden.

An den Wochenenden finden im ersten Halbjahr 2011 zusätzlich zu den üblichen Führungen ab 10.30 Uhr stündlich bis 16.30 Uhr jeweils 50minütige Führungen in ungarischer Sprache durch die während des EU-Vorsitzes genutzten Räumlichkeiten statt. Fremdsprachige Führungen können bestellt werden.

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Ungarn streicht „Republik“ im Staatsnamen

Ungarn wird künftig aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Staatsform „Republik“ in seiner offiziellen Bezeichnung verzichten. Das sieht der Entwurf der neuen Verfassung vor, die mit der Zwei-Drittel-Mehrheit des Bündnisses der rechtskonservativen Parteien Fidesz und KDNP (Christlich-Demokratische Volkspartei) im kommenden April verabschiedet werden soll. Ungarn habe schon immer Ungarn geheißen, erläuterte Péter Szijjártó, der Sprecher von Regierungschef Viktor Orbán, vor Journalisten in Budapest. Dementsprechend werde das auch die Verfassung bestimmen.

Der Sprecher wies zugleich Berichte zurück, wonach die Umbenennung Kosten von rund 30 Milliarden Forint (knapp 110 Millionen Euro) verursachen könnte. Münzen, Dokumente und alles, was darauf sei, würden erst dann ausgetauscht, wenn sie verbraucht seien, meinte der Sprecher. Es bedeute „keinerlei Mehrausgaben, dass Ungarn Ungarn genannt wird“. Bekannt wurde auch, dass das nationale Symbol der „Heiligen Krone“ des Heiligen Stefan (Stefan I.) in die Präambel der Verfassung aufgenommen werden soll.

Ländertage in der Großmarkthalle Budapest

Markthalle Budapest
Markthalle Budapest
Die Markthalle in der Vámház krt.1-3 von Budapest wurde vom Ingenieursbüro des berühmten Eiffel am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und ist bis heute nicht nur eine architektonische Augenweide. Die Halle am Ende der Fußgängerzone wird Jahr für Jahr von Hunderttausenden Touristen besucht. Sie suchen hier typische ungarische Produkte von der Salami über Obst, Käse, Bioprodukte und Handarbeiten jeder Art bis hin zu einfachen, deftigen Köstlichkeiten an den Imbissständen im Obergeschoss.

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