Die Budapester Polizei teilte am Freitag mit, dass sie im Zusammenhang mit organisierten bewaffneten Angriffen auf mutmaßliche Teilnehmer einer rechtsextremen Gedenkveranstaltung in der Hauptstadt im Februar Haftbefehle gegen drei weitere deutsche Staatsangehörige erlassen habe. Das Budapester Polizeipräsidium (BRFK) bezeichnete die Vorfälle in einer auf der Website police.hu veröffentlichten Erklärung als „Antifa-Angriffe“ – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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