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Warum Remote-Mitarbeiter in Ungarn ihre Einstellung zur digitalen Sicherheit überdenken müssen

Remote-Arbeit in Ungarn wirkt auf den ersten Blick unkompliziert: gutes Internet, viele Co-Working-Spaces, internationale Teams und flexible Arbeitsmodelle. Genau diese Mischung schafft jedoch Schwachstellen, die oft zu spät erkannt werden. Wer von Budapest, Debrecen oder vom heimischen Schreibtisch aus arbeitet, bewegt sich täglich zwischen privaten Geräten, Firmenkonten, Cloud-Diensten und öffentlichen Netzen. Ein kleiner Fehler reicht aus, um Kundendaten, interne Zugänge oder geschäftliche Kommunikation offenzulegen.

Mann arbeitet remote im Home Office

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Erlebnisbad Tiszaliget in Szolnok ist wieder geöffnet

Nach zweiwöchiger Schließung ist das Erlebnisbad Tiszaliget in Szolnok wieder geöffnet – das teilte das Bad am Montag auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Karácsony: Sanierung der K-Brücke beginnt

Die Sanierung der K-Brücke in Óbuda beginnt und wird – in mehreren Bauabschnitten – bis Ende 2027 andauern, teilte der Oberbürgermeister am Montag auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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In Hévíz wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, um den kommunalen Anteil am Heilsee zurückzugewinnen

Hunderte von Menschen versammelten sich am Sonntagabend in Hévíz in der städtischen Sporthalle, wo auf Initiative der Stadtverwaltung eine Unterschriftensammlung gestartet wurde, damit die Stadt wieder Miteigentümerin der Gesellschaft wird, die den Betrieb des Hévízer Sees gewährleistet – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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