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Polizeieinsatz gegen Stromklau

In der westungarischen Stadt Pápa wurden am 29. Januar 2013 im Zusammenhang mit den Untersuchungen zu einem aktuellen Fall ausgedehnte Hausdurchsuchungen durchgeführt. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Energieversorgers E.ON Hungaria wurde in verdächtigen Haushalten geprüft, ob Strom illegal genutzt wird.

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Békéscsaba – sonnenreichste Stadt Ungarns

Árpád Bad in Békéscsaba
Árpád Bad in Bekescsaba
Die Komitatshauptstadt Békéscsaba im Südosten Ungarns war laut Meteorologischem Institut mit 2645 Stunden im Jahr 2012 die sonnenreichste Stadt des Landes und erzielte die bisher höchste Sonnenscheindauer seit deren Aufzeichnung. Das Jahr 2012 war landesweit besonders sonnenreich und niederschlagsarm. Nicht nur in Békéscsaba gab es cirka 60-70 Tage mehr Sonnenschein als im Durchschnitt, sondern auch an allen anderen Orten des Landes. Der Jahresdurchschnitt betrug je nach Ort 2.300-2.600 Sonnenstunden. Normalerweise liegt die jährliche Sonnenscheindauer zwischen 1.800 und 2.100 Stunden.

Im Vergleich dazu beträgt der Durchschnitt in Deutschland 1.300 bis 1.900 Stunden pro Jahr. Das langjährige Mittel der Sonnenscheindauer für ganz Deutschland beträgt etwa 1.550 Stunden. Einige Orte an der Nord- und Ostseeküste, sowie in Bayern und Baden-Württemberg führen die Liste mit den meisten Sonnenstunden in Deutschland an.

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Fördergelder für Hévíz-Balaton Airport GmbH

Im Rahmen des Operativen Programms West-Transdanubien des so genannten Neuen Széchenyi Planes erwarb die Hévíz-Balaton Airport GmbH im Januar 2013 EU-Fördermittel in Höhe von 71,5 Millionen Forint (etwa 240.000 EUR). Damit soll der Gesundheitstourismus in der Region und vor allem in der weithin bekannten Kurstadt Hévíz weiter gefördert werden. Dazu gehört vor allem auch eine sichere Betreibung des einzigen Flughafens im Raum Balaton und Thermaltal Zala.

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Handwerkermangel im Komitat Zala

In Zalaegerszeg hob der Vorsitzende der Abgeordnetenversammlung des Komitates Zala, Jenö Manninger, auf einer Pressekonferenz die gute Arbeit der Region bei der Ausbildung von Fachkräften hervor, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass es in der Gastronomie und in der Bauindustrie weiterhin an Fachkräften mangelt. Es sei kein ausreichender Nachschub in diesen Branchen gesichert.

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