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Wieder onkologische Versorgung in Siófok

Nach mehr als einem Jahr Pause können die Krebspatienten wieder chemotherapeutische Behandlungen im Siófoker Krankenhaus erfahren.

Onkologie bezeichnet die sich mit Krebs befassende Wissenschaft. Im engeren Sinn widmet sich Onkologie der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von malignen, also bösarigen Krebserkrankungen.

Seit Anfang Januar können die chemotherapeutischen Maßnahmen nun in Siófok durchgeführt werden, was geltende Rechtsvorschriften lange verhindert hatten. Die Behandlungen erfolgten bisher im Kaposvárer Krankenhaus, es kam oft vor, daß Patienten, die dort vormittags versorgt wurden, aufgrund schlechter Verkehrsverbindungen oft erst abends in ihre Wohnorte zurückkehren konnten.

Etwa zwanzig Krebskranke erfahren derzeit in Siófok stationäre Chemotherapie, um die 120 sind es, die täglich ambulante Versorgung in Anspruch nehmen. Die finanziellen Mittel werden von der nationalen Krankenkasse (OEP) zur Verfügung gestellt. Genaue Behandlungspläne und Einzelheiten benötigter Chemotherapie werden von Spezialisten des Kaposvárer Onkologiezentrums ausgearbeitet.

Tatsache ist jedoch, daß die Kranken zu den Behandlungen nicht mehr nach Kaposvár reisen müssen, was auch eine bessere psychische Ausgeglichenheit der Patienten ermöglicht, so Chefarzt Dr. Ferenc Varga laut siofokinapilap.hu.

10 Jahre Coca-Cola Beach House

„Hier kann sich der Künstler wirklich als Künstler fühlen.“

Coca-Cola Beach House, die beliebte Unterhaltungsstätte in Siófok, feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen, deshalb wird es für das Publikum ein Konzert geben, das in der Musikgeschichte Ungarns ohnegleichen ist. Die sich sonst voneinander stark abhebenden Musiker werden sich zu einer gemeinsamen Jamsession zusammenfinden, die Stars werden einen Abstecher in seltener gehörte musikalische Gefilde machen.

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„Sandsturm” am Balatonleller Lido

Umweltschutzbehörde sorgt mit einer Posse für Aufregung bei Badegästen

Nie gesehene Massen an Badelustigen zieht der neue Sandstrand von Balatonlelle an, dessen Beseitigung die Umweltschutzbehörde jetzt anordnete. Die Pikanterie der Sache liegt auch darin, dass der Strand vor einiger Zeit vom Umweltschutzministerium ausgezeichnet wurde.

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Fuchsplage in der Baranya

Der Fuchs scheint sich im südungarischen Komitat Baranya zu einer regelrechten Plage zu entwickeln. Nach einem Bericht der Web-Site bama.hu beschweren sich Einwohner von Kommunen, dass die Füchse immer frecher werden und auch tagsüber in Wohngebieten zu beobachten sind. „Wir sind nicht sicher, ob es sich lohnt, in Geflügel zu investieren“, sagte ein Einwohner von Kisherend. „So oft haben wir Ärger mit dem Räuber.“ Auch die Jagdgenossenschaft habe bislang nicht helfen können.

Im Vorigen Jahr haben Füchse im Dorf rund 100 Stück Geflügel gerissen. Die Jäger sind machtlos, weil in Wohngebieten nicht geschossen und auch kein Gift ausgelegt werden darf. Der Vorsitzende der Jagdkammer der Baranya, Gyula Gondos, bestätigte die Anwesenheit des Fuchses überall im Komitat. Sie kommen in die Siedlungen und die Randgebiete der Städte, sagte er. Als Jagdbeute seien sie deshalb beliebt,weil es als Herausforderung gelte, sie zu erlegen.