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20 Jahre Spaß auf vier Rädern

Off Road Festival zu Pfingsten in Somogybabod

Es begann vor 20 Jahren, als der Geschäftsführer eines Münchener Reisebüros sein Hobby mit seinem Job verbunden hat. Heinz Gerstl hatte einen Traum und diesen Traum hatte er 1985 mit dem ersten Off Road Festival in Ungarn verwirklicht.

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Superschiff für die Wasserrettung

Das nagelneue Schnellboot, fast einem futuristischen Raumfahrzeug ähnelnd, wurde am Freitag von der Balatoner Wasserwacht in Dienst gestellt.

Tamás Suchmann, der Vorsitzende der Entwicklungsgesellschaft am Plattensee, übergab den Zündschlüssel an Sándor Bagyó, den Chef der ungarischen Wasserrettung, berichtet siofokinapilap.hu.

Das 90 Kilometer pro Stunde schnelle Schiff ist Teil eines Sicherheitsprogramms, dessen Ziel es ist, den Balaton zum sichersten See Europas zu machen. Natürlich hofft Bagyó auf ganz wenige Einsätze, doch sollen Rettungen aus Seenot noch viel schneller als bisher erfolgen können. Das Schnellboot wurde für 50 Millionen Forint erworben, einem Betrag, den die ungarische Regierung bereitgestellt hatte.

Das 500 PS starke, mit vielen lebenserhaltenden Einrichtungen ausgestattete Schiff, ist im vorderen Teil beheizbar und bietet der Besatzung so Schutz vor extremer Kälte. Die Planungen gehen dahin, daß in Zukunft drei solcher Schnellboote die Sicherheit auf dem Balaton garantieren sollen.

Bauzentrum für Profis

Tag der offen Tür bei der Firma Reálbeton in Balatonlelle

„Wir freuen uns auf Ihren Besuch, bei unserer Hausausstellung am Sonntag, 11. Juni ab 10.00 Uhr, mit Vorführungen einiger Maschinen, sowie mit einer kleinen Verpflegung (Würstchen und frischem Bier) im Industriegebiet von Balatonlelle“, begrüßt uns Michael Müller, Junior Chef der Reálbeton Kft.

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Tragischer Schwalbentod rund um den Balaton

Wegen der unerwartet schnell einsetzenden kühlen Witterung bleiben die Schwalben ohne Nahrung. Die als Futter begehrten Insekten sind verschwunden, so müssen die nach Süden ziehenden geschwächten Vögel Zwangspausen einlegen. Am Balaton nimmt die Rettungsstation für Vögel in Fenékpuszta viele der entkräfteten Segler auf, so MTI.

Szabolcs Benke, der Vorsitzende der örtlichen Hilfsorganisation, berichtet, daß an nur einem Tag letzter Woche allein auf der drei Kilometer langen Straße zwischen Keszthely und Fenékpuszta etwa 25 erschöpfte oder bereits verendete Vögel aufgefunden und untersucht wurden. In der Vogelstation werden bereits etwa 160 Schwalben gepflegt und gefüttert.

Falls jemand Tiere dieser Art auffindet, ist es ratsam, sie ein bis zwei Tage, solange die Sonne nicht scheint, in einer Schachtel aufzubewahren und sie mit einer Mischung aus Katzennahrung und gekochtem Ei zu füttern, eventuell auch mit Mehlwürmern.

Der Tierschützer erklärte, daß die Schwalben in Freiheit wohl einige Tage ohne Insekten auskämen, sich aber um Millionen der Vögel kümmern zu wollen, käme einem Kampf gegen Windmühlen gleich. Die derzeitige Kälte würde der Vogelpopulation erheblichen Schaden zufügen.