DSV-Duo geht mit Rückstand in zweiten Sölden-Durchgang

Nach der Nullnummer der Damen haben die Herren am Sonntag die Chance auf die ersten Punkte des Deutschen Skiverbandes (DSV) in diesem Weltcup-Winter.

Alexander Schmid geht beim Riesenslalom in Sölden mit 0,93 Sekunden Rückstand auf den führenden Schweizer Gino Caviezel als 13. in den zweiten Durchgang (13.15 Uhr/ZDF und Eurosport). Stefan Luitz war 23. (+1,75), einzig Fabian Gratz (40./+2,90) schaffte es aus dem DSV-Trio nicht in die Top 30.

Es ist das vom deutschen Alpinchef Wolfgang Maier prognostizierte spannende Rennen auf dem Rettenbachferner: Nach dem ersten Lauf liegen die schnellsten 14 Fahrer weniger als eine Sekunde auseinander. Nach einem Sturz nicht mehr dabei ist der norwegische Gesamtweltcupsieger der Vorsaison, Aleksander Aamodt Kilde.

Nach der Nullnummer der Damen haben die Herren am Sonntag die Chance auf die ersten Punkte des Deutschen Skiverbandes (DSV) in diesem Weltcup-Winter.

Alexander Schmid geht beim Riesenslalom in Sölden mit 0,93 Sekunden Rückstand auf den führenden Schweizer Gino Caviezel als 13. in den zweiten Durchgang (13.15 Uhr/ZDF und Eurosport). Stefan Luitz war 23. (+1,75), einzig Fabian Gratz (40./+2,90) schaffte es aus dem DSV-Trio nicht in die Top 30.

Es ist das vom deutschen Alpinchef Wolfgang Maier prognostizierte spannende Rennen auf dem Rettenbachferner: Nach dem ersten Lauf liegen die schnellsten 14 Fahrer weniger als eine Sekunde auseinander. Nach einem Sturz nicht mehr dabei ist der norwegische Gesamtweltcupsieger der Vorsaison, Aleksander Aamodt Kilde.

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