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Luft-Rettungsbasis auch in Szekszárd

In einer gemeinsamen Initiative wird auch in Szekszárd eine Luft-Rettungsstation geschaffen, teilte Éva Haag, die Vizebürgermeisterin der Stadt, unserem Korrespondenten mit. Sie sagte, dass der Landes-Luftrettungsdienst für den Ausbau des Szekszárder Stützpunktes schon die Bewerbung eingereicht habe. Den Eigenanteil der 100 Millionen Forint übersteigenden Kosten der Station trägt das Pakser Atomkraftwerk bei.

Die Stadtverordnetenversammlung hielt in einer Absichtserklärung die Unterstützung des Ausbaus der Luft-Rettungsbasis fest, dem schloss sich auch die Komitatsselbstverwaltung von Tolna an. Szekszárd stellte im Industriepark unentgeltlich Gelände zur Anlegung der Basis und zum Bau des Hangars zur Verfügung, der Aufbau erfolgt nach einer österreichischen Lizenz. Der Rettungshelikopter wird ebenfalls aus dem Nachbarland angemietet.

Die Vizebürgermeisterin sprach auch darüber, dass von der Komitatsselbstverwaltung von Tolna der Landeplatz auf dem Gelände des in Szekszárd befindlichen Balassa János Krankenhauses schon angelegt wurde, der Ausbau der Basis wird Anfang dieses Sommers nach dem öffentlichen Beschaffungsverfahren abgeschlossen und die 20 Personen Arbeit bietende Basis wird unverzüglich ihre Tätigkeit aufnehmen.

H.M.