Klosterhalfen rennt in Texas deutschen 10.000-Meter-Rekord

Konstanze Klosterhalfen hat in ihrem ersten 10.000-Meter-Rennen überhaupt gleich den deutschen Rekord gebrochen.

Die 24-Jährige aus Leverkusen gewann das Rennen bei einem Freiluft-Meeting in Austin/Texas in 31:01,71 Minuten. Damit unterbot die WM-Dritte über 5000 Meter die fast 30 Jahre alte Bestmarke der Berlinerin Kathrin Ulrich, die am 30. Juni 1991 in Frankfurt/Main 31:03,62 Minuten gelaufen war.

Klosterhalfen schaffte bei schwülem Wetter und Wind auch die Olympia-Norm. «Ich kann’s nicht glauben. Ich bin vorher nie die 10.000 Meter gerannt und war ein bisschen nervös wegen der Länge des Rennens», sagte sie. Die Ausnahmeläuferin, die auf mehreren Distanzen den deutschen Rekord hält, überrundete alle Teilnehmerinnen.

Klosterhalfens starker Frühstart überrascht auch deshalb, da sie wegen einer Überlastungsreaktion im Becken im vergangenen Sommer kein Rennen bestritten hat. Sie sei immer noch im Aufbautraining und lasse sich da nicht stressen, sagte sie vergangene Woche in einem Podcast von #TrueAthletes. «Das Hauptziel ist, gesund zu bleiben.» Die zweimalige Hallen-EM-Zweite trainiert in Portland im US-Bundesstaat Oregon bei Pete Julian.

«Ich bin sehr glücklich und überwältigt. Der Wind hat etwas gestört, und ich habe gehofft, dass sie schneller Musik spielen, damit ich auch schneller werde», sagte Klosterhalfen nach ihrem Comeback. Ob für sie in Tokio ein Doppelstart über 10.000 und 5000 Meter in Frage käme, darauf wollte sie sich nicht festlegen: «Bis Olympia ist noch ein weiter Weg.»

Konstanze Klosterhalfen hat in ihrem ersten 10.000-Meter-Rennen überhaupt gleich den deutschen Rekord gebrochen.

Die 24-Jährige aus Leverkusen gewann das Rennen bei einem Freiluft-Meeting in Austin/Texas in 31:01,71 Minuten. Damit unterbot die WM-Dritte über 5000 Meter die fast 30 Jahre alte Bestmarke der Berlinerin Kathrin Ulrich, die am 30. Juni 1991 in Frankfurt/Main 31:03,62 Minuten gelaufen war.

Klosterhalfen schaffte bei schwülem Wetter und Wind auch die Olympia-Norm. «Ich kann’s nicht glauben. Ich bin vorher nie die 10.000 Meter gerannt und war ein bisschen nervös wegen der Länge des Rennens», sagte sie. Die Ausnahmeläuferin, die auf mehreren Distanzen den deutschen Rekord hält, überrundete alle Teilnehmerinnen.

Klosterhalfens starker Frühstart überrascht auch deshalb, da sie wegen einer Überlastungsreaktion im Becken im vergangenen Sommer kein Rennen bestritten hat. Sie sei immer noch im Aufbautraining und lasse sich da nicht stressen, sagte sie vergangene Woche in einem Podcast von #TrueAthletes. «Das Hauptziel ist, gesund zu bleiben.» Die zweimalige Hallen-EM-Zweite trainiert in Portland im US-Bundesstaat Oregon bei Pete Julian.

«Ich bin sehr glücklich und überwältigt. Der Wind hat etwas gestört, und ich habe gehofft, dass sie schneller Musik spielen, damit ich auch schneller werde», sagte Klosterhalfen nach ihrem Comeback. Ob für sie in Tokio ein Doppelstart über 10.000 und 5000 Meter in Frage käme, darauf wollte sie sich nicht festlegen: «Bis Olympia ist noch ein weiter Weg.»

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