Lesser in Biathlon-Verfolgung 14. – Franzose Maillet gewinnt

Die deutschen Biathleten haben beim Weltcup in Nove Mesto aufgrund schlechter Schießleistungen die Podestplätze in der Verfolgung klar verpasst.

Bester des deutschen Quartetts war Erik Lesser, der sich drei Fehler leistete und als 14. nach 12,5 Kilometern ins Ziel kam. Den Sieg sicherte sich Quentin Fillon Maillet, der bereits den Sprint für sich entschieden hatte. Der Franzose verwies den ebenfalls mit zwei Strafrunden belasteten Gesamtweltcupführenden Johannes Thingnes Bö aus Norwegen um acht Sekunden auf Rang zwei. Dritter wurde Verfolgungsweltmeister Emilien Jacquelien aus Frankreich (1 Fehler/+ 14,6 Sekunden).

Einen gebrauchten Tag erlebten Olympiasieger Arnd Peiffer (33), Ex-Weltmeister Benedikt Doll und Roman Rees. Doll auf Position 24 und Peiffer als 27. schossen je sieben Fahrkarten, Rees als 31. musste vier Strafrunden laufen.

«Es war schon beim Anschießen nicht so einfach, die Nullstellung zu finden», sagte Lesser im ZDF. Die Nullstellung ist entscheidend, um während des Rennens auf sich ändernde Windverhältnisse reagieren zu können. Zudem gilt der Schießstand in Nove Mesto als windanfällig. Keiner der 60 Starter kam fehlerfrei durch, aber an der Spitze wurden deutlich weniger Fahrkarten geschossen.

«Die Windverhältnisse liegend haben es nicht so einfach gemacht. Wenn stehend dann noch eine Böe reinkommt, kommt man in die wackelnden Beine rein und ist nicht ganz so sicher unterwegs. Das war heute nicht ganz so einfach», sagte Lesser.

Die deutschen Biathleten haben beim Weltcup in Nove Mesto aufgrund schlechter Schießleistungen die Podestplätze in der Verfolgung klar verpasst.

Bester des deutschen Quartetts war Erik Lesser, der sich drei Fehler leistete und als 14. nach 12,5 Kilometern ins Ziel kam. Den Sieg sicherte sich Quentin Fillon Maillet, der bereits den Sprint für sich entschieden hatte. Der Franzose verwies den ebenfalls mit zwei Strafrunden belasteten Gesamtweltcupführenden Johannes Thingnes Bö aus Norwegen um acht Sekunden auf Rang zwei. Dritter wurde Verfolgungsweltmeister Emilien Jacquelien aus Frankreich (1 Fehler/+ 14,6 Sekunden).

Einen gebrauchten Tag erlebten Olympiasieger Arnd Peiffer (33), Ex-Weltmeister Benedikt Doll und Roman Rees. Doll auf Position 24 und Peiffer als 27. schossen je sieben Fahrkarten, Rees als 31. musste vier Strafrunden laufen.

«Es war schon beim Anschießen nicht so einfach, die Nullstellung zu finden», sagte Lesser im ZDF. Die Nullstellung ist entscheidend, um während des Rennens auf sich ändernde Windverhältnisse reagieren zu können. Zudem gilt der Schießstand in Nove Mesto als windanfällig. Keiner der 60 Starter kam fehlerfrei durch, aber an der Spitze wurden deutlich weniger Fahrkarten geschossen.

«Die Windverhältnisse liegend haben es nicht so einfach gemacht. Wenn stehend dann noch eine Böe reinkommt, kommt man in die wackelnden Beine rein und ist nicht ganz so sicher unterwegs. Das war heute nicht ganz so einfach», sagte Lesser.

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