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Mol hat Klage gegen mehrere Unternehmen eingereicht, die am Ethylenkartell beteiligt waren

Die Mol-Gruppe hat ein Zivilverfahren gegen mehrere Unternehmen eingeleitet, die am Ethylenkartell beteiligt waren, wie das ungarische Unternehmen vor Börsenbeginn am Donnerstag auf der Website der Budapester Wertpapierbörse bekannt gab – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Der Mitteilung zufolge hat die Europäische Kommission in ihrer Entscheidung zum Ethylenkartell (AT.40410) mehrere Ethylenabnehmer wegen wettbewerbsbeschränkenden Verhaltens verurteilt. Nach einer detaillierten Analyse des ungarischen Ölkonzerns hat das Kartell die Verkaufspreise für Ethylen und Polyethylen erheblich beeinflusst und damit dem Mol-Konzern erheblichen finanziellen Schaden zugefügt. Um den Schaden ersetzt zu bekommen, hat das Unternehmen Zivilklagen gegen mehrere am Kartell beteiligte Unternehmen eingereicht, wie es mitteilte.

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