Anlässlich des Nikolaustags beschenkte die Porsche Hungaria Kft. am Samstag die Kinder, die im Übergangsheim für Familien in Miskolc leben, das zum Netzwerk der Ökumenischen Hilfsorganisation gehört – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Gabriella Kelemen-Tűz, Markendirektorin von Skoda, erklärte gegenüber den Medien, dass die Unternehmensgruppe bereits im fünften Jahr in Zusammenarbeit mit der Ökumenischen Hilfsorganisation Weihnachtsgeschenke an Kinder in Übergangsheimen im ganzen Land verteilt. Sie fügte hinzu, dass das Unternehmen soziale Verantwortung als eine seiner wichtigsten Aufgaben betrachte. Wie sie sagte, beschenken die Mitarbeiter des Unternehmens an fünf Orten im Land – neben Miskolc auch in Budapest, Szolnok, Kastélyosdombó und Kazincbarcika – fast 200 Kinder zu Weihnachten. Sie merkte an, dass die Weihnachtszeit zwar aus Sicht der Verantwortung eine besondere Rolle spiele, das Unternehmen jedoch das ganze Jahr über an mehreren Kooperationen beteiligt sei. Die Leiterin der Einrichtung, Boglárka Nagyné Faragó, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur MTI, dass derzeit dreizehn Familien im Übergangsheim für Familien in Miskolc und weitere vier Familien in den sogenannten Außenwohnungen leben. In diesen Familien wachsen insgesamt dreißig Kinder auf, für die am Samstag eine Nikolausfeier organisiert wurde, fügte sie hinzu.
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Sie merkte an, dass die Familien vorübergehend – für einen Zeitraum von eineinhalb Jahren – in die Einrichtung einziehen können, während dieser Zeit helfen ihnen die Mitarbeiter dabei, eine Wohnung zu finden. Den Familien und Kindern stehen unter anderem auch Juristen und Psychologen zur Verfügung, aber die Einrichtung beschäftigt auch Logopäden und Bewegungstherapeuten, erklärte sie. Boglárka Nagyné Faragó betonte, dass die Kinder, die sich mit Gedichten und Liedern vorbereitet haben, bei der Veranstaltung am Samstag nicht nur Geschenke vom Nikolaus erhalten, sondern auch an einer gemeinsamen Lebkuchenherz-Dekoration teilnehmen. Die fertigen handgemachten Süßigkeiten würden an die Unterstützer der Hilfsorganisation verteilt, sagte sie.
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