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„Fast-Track-Programm” zieht dieses Jahr 52 Bewerbungen an

Die diesjährige Ausschreibung des „Fast-Track-Programms” zog 52 Bewerbungen für Fördermittel in Höhe von fast 15 Milliarden HUF an, teilte der stellvertretende Staatssekretär des Ministeriums für Kultur und Innovation, László Bódis, am Freitag auf Facebook mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Bódis, der auch Leiter der Nationalen Innovationsagentur (NIU) ist, sagte, dass die Obergrenze der Ausschreibung von 5 Mrd. HUF auf 7 Mrd. HUF angehoben worden sei, um die 24 besten Bewerbungen zu unterstützen. Das Ziel des 2023 ins Leben gerufenen Programms sei es, Unternehmen zu unterstützen, die neue wissenschaftliche und technische Ergebnisse erfolgreich auf den Markt bringen, sagte er. Zu den Projekten, die eine Förderung erhalten, gehört eines mit einer Technologie, die das Risiko und das Vorliegen von Prostatakrebs anhand einer Urinprobe erkennen kann. Ein weiteres Projekt wird eine Fertigungstechnologie zur Herstellung flexiblerer Roboterarme entwickeln. Beide Projekte sind an Universitäten angesiedelt. Die Unternehmen müssen zusätzlich zur staatlichen Unterstützung auch Marktkapital beschaffen, sagte Bódis.

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