Sowohl die MÁV-Gruppe als auch die GYSEV haben aufgrund der Energiesituation zahlreiche außerordentliche Maßnahmen ergriffen, die zu greifbaren Ergebnissen geführt haben – teilte der Minister für Verkehr und Investitionen am Sonntag auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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In seinem Beitrag vom 6. August legte Dávid Vitézy detaillierte Einsparungsdaten vor: Zwischen 17 und 22 Uhr sank der Stromverbrauch der Güterzüge im MÁV-Netz im Vergleich zum gleichen Tag der Vorwoche um 118 Megawattstunden bzw. 91,5 Prozent. Der Betrieb von insgesamt 45 elektrisch angetriebenen Güterzügen von 18 Eisenbahnunternehmen wurde vorübergehend eingestellt. Im gleichen Zeitraum wurde auch auf dem GYSEV-Netz der elektrisch angetriebene Güterverkehr ausgesetzt, mit Ausnahme der Züge, die für die Volkswirtschaft unverzichtbar sind oder die Grundversorgung sicherstellen, fügte er hinzu.
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Er erwähnte auch, dass an den Verbrauchsstellen im Komitat Pest, die mit dem Busverkehr der MÁV in Verbindung stehen, der Stromverbrauch in einer anderen kritischen Phase um fast 32 Prozent gesunken sei. Am Standort an der Hunyadi János út sank die Leistung durch die Umplanung des Ladevorgangs der Elektrobusse von 796 Kilowatt auf 422 Kilowatt. Laut Dávid Vitézy trugen die Senkung des Verbrauchs und die zeitliche Verlagerung dazu bei, dass kritische Situationen im ungarischen Stromnetz zu den Spitzenlastzeiten vermieden werden konnten. In seinem Facebook-Beitrag bedankte sich der Politiker bei den beteiligten Mitarbeitern der MÁV-Gruppe und der GYSEV sowie bei den Eisenbahnfrachtunternehmen für ihre Bereitschaft, sich an die Maßnahmen anzupassen.
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