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József Viski: Wir engagieren uns für die Unterstützung des Weinbaus und der Weinwirtschaft

Wir engagieren uns für die Unterstützung des Weinbaus und der Weinwirtschaft, betonte József Viski, Staatssekretär für Agrar- und Regionalentwicklung im Landwirtschaftsministerium (AM), am Freitag auf der Weinkonferenz in Budapest – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Er fügte hinzu, dass die Europäische Union einen Vorschlag vorgelegt habe, der in einigen europäischen Mitgliedstaaten zu einer erheblichen Kürzung der Mittel für die gemeinsame Agrarpolitik im Jahr 2028 führen würde. Der Staatssekretär betonte, dass sie in allen möglichen Foren dafür kämpfen, diesen Vorschlag der Europäischen Kommission zu ändern, und dass sie sich dafür einsetzen, dass ab 2028 weiterhin die gleichen Fördermittel in gleicher Höhe und mit gleicher Kofinanzierung für die Landwirtschaft, die Lebensmittelindustrie und insbesondere für den Weinbau und die Weinherstellung bereitgestellt werden können. Er erklärte, dass die Beihilfen in gewisser Weise fast das gesamte Spektrum der Trauben- und Weinerzeugung abdecken, wofür sowohl in Ungarn als auch in der Europäischen Union die gemeinsame Agrarpolitik Möglichkeiten und Grenzen setzt.

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Er erinnerte daran, dass Ungarn 2020 beschlossen habe, die Mittel der gemeinsamen Agrarpolitik zu 80 Prozent aus nationalen Mitteln zu kofinanzieren, obwohl diese in der Europäischen Union von Jahr zu Jahr schrumpfen. Der Staatssekretär betonte, dass die Förderung des Weinkonsums, die Vermittlung von Weinkultur und das Weinmarketing eine kontinuierliche Aufgabe seien. Ungarischer Wein sei nicht nur von wirtschaftlichem und gastronomischem Wert, sondern auch nationales und kulturelles Erbe, dessen Erhalt und Stärkung eine gemeinsame und individuelle Verantwortung sei. Zu den positiven Aspekten sagte er: Obwohl der weltweite Weinkonsum von 2023 bis 2024 um 3 Prozent zurückgegangen sei, seien die ungarischen Weinexporte um mehr als 15 Prozent gestiegen. Der positive Trend hält an: 2025 wurden 40 Millionen Liter Flaschenwein exportiert, was einem Anstieg von 4,5 Prozent gegenüber 2024 entspricht, und der Export von Flaschenweinen nimmt seit 2022 kontinuierlich zu, wie er betonte.

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