Im Herbst kann die Sanierung der K-Brücke in Óbuda, die zur Hajógyári-Insel führt, beginnen, nachdem die Budapest Közút Zrt. das öffentliche Vergabeverfahren zur Auswahl des Bauunternehmens eingeleitet hat – wie das Unternehmen am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mitteilte.
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Die Arbeiten werden voraussichtlich im Sommer 2027 – bei Inanspruchnahme der in der Ausschreibung enthaltenen Option bis Ende 2027 – abgeschlossen sein. Der Zeitplan der Arbeiten wird an die Termine der jährlich stattfindenden Festivals „Generali Gyerek Sziget“ und „Sziget“ angepasst, damit die K-Brücke während dieser Veranstaltungen für den Verkehr zur Verfügung steht – heißt es in der Mitteilung. Darin heißt es: Die 1957 übergebene Brücke wurde ursprünglich als provisorische Konstruktion errichtet, spielt jedoch seit Jahrzehnten eine Schlüsselrolle für die Erreichbarkeit der Hajógyári-Insel. Ziel der aktuellen Sanierung ist es, die Sicherheit der Konstruktion zu gewährleisten und ihre langfristige Nutzung sicherzustellen, wobei der bestehende Charakter des Bauwerks erhalten bleiben soll. Es wurde betont, dass die Investition weder die Funktion noch das Erscheinungsbild der Brücke verändert, gleichzeitig aber ihren technischen Standard erheblich verbessert. Der wichtigste Bestandteil der Sanierung ist der vollständige Austausch der stark beschädigten Fahrbahnplatte, wodurch die Fahrbahnbreite von 2,8 Metern auf 3,5 Meter erweitert wird. Die neue Konstruktion werde auch höheren Anforderungen an die Straßenbelastung gerecht, fügten sie hinzu.
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Im Rahmen der Sanierung wird der Korrosionsschutz der Brücke durchgeführt, die Stahlkonstruktionen unter der Fahrbahn sowie neue Tragelemente repariert und zur Entwässerung neue Gullys eingebaut; zur Verringerung der Brückenschwingungen werden Schwingungsdämpfer eingebaut, während die elektrischen Leitungen und Kommunikationskabel in Schutzrohre verlegt werden – so die Aufzählung. Gleichzeitig wurde die Sanierung der Gehwege als Option in den Vertrag aufgenommen – heißt es in der Mitteilung.
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