Die Ausschreibung für die Planung der Sanierung der Petőfi-Brücke wurde veröffentlicht; der tatsächliche Baubeginn wird für 2029 erwartet – teilte das Budapester Verkehrsamt (BKK) am Montag in einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur MTI mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Das BKK hat ein öffentliches Vergabeverfahren für die Planung der Modernisierung der Brücke eingeleitet. Nach der Erstellung der Genehmigungspläne und dem Erhalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen entscheidet die Stadtverwaltung über den Umfang der Brückensanierung und die Bereitstellung der für die Erstellung der Ausführungspläne erforderlichen Mittel. Die genauen Kosten der Planung werden nach Abschluss des öffentlichen Vergabeverfahrens bekannt gegeben. Die Sanierung kann entsprechend den finanziellen Möglichkeiten Budapests in mehreren Phasen erfolgen. Die Stadtverwaltung kann nach Kenntnisnahme der detaillierten Pläne und der geschätzten Baukosten über den Umfang und den Zeitplan der Sanierung entscheiden – hieß es. Die Sanierung der Petőfi-Brücke ist unumgänglich geworden. Eine vollständige Sanierung der Brücke erfolgte 1979–1980, 1996 wurden Teilmaßnahmen durchgeführt, und 2013–2014 wurden die Dehnungsfugen der Stahlbetonfahrbahnplatte beseitigt. Mittlerweile sind sowohl an der Stahlkonstruktion als auch an den Stahlbetonelementen erhebliche Korrosions- und Bauschäden zu beobachten. Aufgrund von Isolierungsfehlern ist die Fahrbahnplatte an mehreren Stellen durchnässt, und auch die Brückenpfeiler, die Gehwege und die Geländer müssen ersetzt bzw. saniert werden. Angesichts des für Donaubrücken typischen Sanierungszyklus von 30 bis 35 Jahren sei die Modernisierung nun fällig, teilte das BKK mit. Nach der Genehmigungsplanung kann die Ausführungsplanung beginnen, gefolgt von der öffentlichen Ausschreibung zur Auswahl des Bauunternehmens, die voraussichtlich im Herbst 2028 veröffentlicht wird. Der tatsächliche Baubeginn wird, sofern die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, für 2029 erwartet – hieß es.
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