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Was ist beim Autokauf/-verkauf zu beachten

Es gibt auf dem deutschen Markt zahlreiche Varianten, sein Auto zu verkaufen. Nicht jede Methode birgt dabei jedoch Vorteile für die Fahrzeughalter. Eine der gängigsten Möglichkeiten ist das Inserieren in einer namhaften Online-Börse. Hierbei müssen Sie darauf achten, dass Ihre Anzeige so ausführlich wie möglich geschrieben ist, denn je mehr Details, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für mehr Interessenten.

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Die richtige Reiseapotheke für den Balaton und ganz Ungarn

Leider sollte während des Urlaubs auch an negative Ereignisse gedacht werden: Auch wenn der Urlaub im Schnitt gut verläuft, kann es hin und wieder zum Krankheitsfall und kleinen Blessuren kommen. Und auch noch ein anderer Faktor spielt eine wichtige gesundheitliche Rolle: Die Sonneneinstrahlung am Balaton.

Vorsicht ist besser als Nachsicht – Vor aggressiver Sonneneinstrahlung schützen

Sonne satt am Balaton – das kann bei empfindlicher Haut schnell zu einem Sonnenbrand führen. Vor allem Kinder und Menschen mit sonnenenttwöhnter Haut sollten deshalb eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen. Am besten packen Sie pro Person eine Tube (oder Dose oder Sprühflasche) ein, sofern Sie Ihre Haut gut kennen, im jeweils geeigneten Lichtschutzfaktor. Zudem ist Sonnencreme und –lotion aus Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern immer eine günstigere Alternative. Für den Notfall gehört außerdem eine Heilsalbe oder ein Heilspray gegen Sonnenbrand in Ihr Reisegepäck.

Die Webseite meteovista.de kann vorab Wetterinformationen geben und hier die UV-Strahlung prognostizieren.

Persönliche rezeptpflichtige Medikamente

Ein wichtiger Teil Ihrer Reiseapotheke sind rezeptpflichtige Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen müssen. Bringen Sie diese auf jeden Fall von zu Hause mit nach Ungarn. Denn bestimmte, rezeptpflichtige Medizin muss vor Ort unter Umständen erst bestellt werden. Um solche Engpässe von vornherein zu vermeiden, sprechen Sie am besten frühzeitig vor Ihrer Balaton-Reise mit Ihrem behandelnden Arzt. Er verschreibt Ihnen die nötige Mitnahmemenge für die Reisedauer.

Für andere Medikamente gilt: Haben Sie diese doch am besten im Gepäck mit dabei, dies erspart lästiges Aufsuchen von Apotheken vor Ort. Einen Überblick einer gut sortierten Reiseapotheke kann auf Europa-Apotheek.com gegeben werden.

Impfempfehlungen vor einer Reise zum Balaton

Für Ihre Reise zum Balaton sollten Sie alle standardmäßig in Deutschland empfohlenen Impfungen durchlaufen haben. Die wichtigsten davon sind Wundstarrkrampf (Tetanus), Keuchhusten (Pertussis), Diphterie und Masern. Außerdem gehört die Grundimmunisierung gegen Kinderlähmung (Poliomyelitis) zu den Impfempfehlungen. Falls Sie zudem einen Abenteuerurlaub mit etwas mehr „Wildnis“ planen, sind außerdem eine FSME-Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzphalitis sinnvoll.

Beim Museumsfestival in Budapest – Kultur in einer der schönsten Städte Europas genießen

Bedeutende Stadt im Mittelalter, einer der Lieblingsorte Kaiserin Sisis und wichtige Metropole der k.u.k. Monarchie – Budapest kann auf eine lange Historie voller Höhepunkte zurückblicken. Gleichzeitig ist die ungarische Hauptstadt eine moderne Millionenstadt, die mit ihren zahlreichen prachtvollen Bauwerken und ihrer schönen Lage an der Donau zu den schönsten Städten Europas zählt.

Auch kulturell nimmt Budapest seit jeher einen wichtigen Platz unter den Kulturstädten in Europa ein. Zahlreiche Künstler, Musiker und Schriftsteller von Weltrang lebten und arbeiteten hier, und die Museen der Stadt müssen sich ebenfalls nicht verstecken. Beim Museumsfestival im Mai zeigen über 100 Museen aus dem ganzen Land ihre Exponate und bieten ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Zehntausende Besucher kommen dann in die Stadt und bekommen einen Einblick in die vielen Museen, und wer dieses Jahr vom 17.-18.05. dabei sein möchte, kann bei einem Online-Vergleichsportal aus vielen Angeboten für schöne Hotels in der Stadt etwas Passendes buchen.

Eine Vielzahl an Exponaten jeder Art entdecken

Beim Museumsfestival schließen sich die über 100 Museen aus Budapest und ganz Ungarn für ein Wochenende zusammen und feiern im Garten des Ungarischen Nationalmuseums ein großes Fest. Besucher können hier durch den wunderschönen Garten schlendern und dabei die vielen Ausstellungstücke bewundern, die die Museen aus dem ganzen Land zeigen. Die Palette reicht von Gemälden und Skulpturen über naturkundliche Exponate bis zu Alltagsgegenständen aus Volkskundemuseen.

Auch über die wechselhafte Geschichte des Landes informieren einige Museen, und Livemusik, Theateraufführungen und Kunstausstellungen runden das bunte Programm des Museumsfestivals gelungen ab.

Seit 1996 bringt das Museumsfestival die unterschiedlichsten Exponate an einem Platz zusammen. Mit diesem Festival soll die Bedeutung von Museen, ihre Arbeit und die Vielfalt Ungarns hervorgehoben werden. Außerdem zielt das Festival darauf ab, nicht nur Kulturinteressierte zu begeistern, sondern auch Kinder und Jugendliche sowie „Kulturmuffel“ an Museen und ihre Stücke heranzuführen. Besonders gut gelingt das mit den zahlreichen Angeboten an die Besucher, während des Festivals einmal selbst kreativ zu werden und seine eigenen Exponate zu erschaffen.

Groß und Klein können hier zum Künstler werden

Das Budapester Museumsfestival ist unter anderem wegen seiner vielen Mitmachangebote bei Besuchern beliebt, bei denen Kinder und Erwachsene gleichermaßen ihre Kreativität und ihr handwerkliches Geschick beweisen können.

Die Workshops dort bieten für jeden Besucher etwas Passendes. Man kann sich an die Töpferscheibe setzen, den Pinsel schwingen und sein eigenes Kunstwerk malen oder Fotos machen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, und vor allem kleine Besucher sind mit Feuereifer dabei und können sich eine bleibende Erinnerung an das Museumsfestival schaffen. Und sollte das eigene Kunstwerk doch nichts werden, kann man sich bei den Werken professioneller Künstler und Kunsthandwerker umsehen, die im Garten des Nationalmuseums Stände aufstellen, und sich von dort ein kreatives Andenken mitnehmen.

Streupflicht – Gewerbetreibende und Privatpersonen sind gefordert

Der Winter ist in Ungarn längst angekommen und hat bereits in zahlreichen Ortschaften für chaotische Verhältnisse gesorgt. Die öffentlichen Räumdienste sind mit den Schneemassen überfordert. Vielerorts werden lediglich die viel befahrenen Hauptverkehrsstraßen ausreichend geräumt, obwohl bereits zusätzlich Personal angefordert wurde. Das Ergebnis sind spiegelglatte Fußgängerwege und Nebenstraßen.

Der staatliche Wetterdienst OMSZ warnt bereits vor weiteren Schneefällen. Während in Budapest und anderen Großstädten die Straßenräumung etwas besser organsiert ist und sich die Räumdienste mittlerweile in höchster Alarmbereitschaft befinden, sorgt die Knappheit an Räumfahrzeugen in anderen Regionen für Verkehrsunfälle. Neben den zuständigen Winterdiensten der Gemeinden sind Gewerbetreibende und Privatpersonen nun aufgefordert ihrer Streupflicht nachzukommen.

Stürze mit erheblichen Verletzungen gab es bereits in großer Anzahl. Wie bereits am 2. Februar berichtet, glichen die Straßen und Wege einzigen Eisbahnen, sodass viele Menschen zu Schaden kamen. Knochenbrüche und schwere Prellungen sind keine Seltenheit. Wer nicht nach draußen muss, sollte wenn möglich zu Hause bleiben. Da dies für viele Arbeitnehmer unmöglich ist, muss der allgemeinen Streupflicht erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Gerade wenn der Winter das Wohl der Allgemeinheit gefährdet, ist die Bevölkerung aufgerufen ihre Pflicht zu erfüllen.

Während Gemeinden die Räum- und Streupflicht für öffentliche Gehwege auf private Anlieger übertragen können und damit Immobilieneigentümer und Hausverwalter verpflichtet werden derartige Flächen entsprechend zu räumen, müssen Gewerbetreibende ihre Grundstücke gleichermaßen frei halten sowie streuen. Nicht selten geht die Pflicht dabei über die vorgeschriebenen Uhrzeiten hinaus. Generell ist der betriebliche Winterdienst Sache des Arbeitgebers. Neben dem Betriebsgelände müssen in der Regel auch angrenzende Bereiche ausreichend gesichert sein. Nicht nur die Zonen, die zum Betreten des Grundstücks genutzt werden, sind von Schnee und Eis zu befreien. Auch angrenzende Flächen der übrigen Geländegrenzen unterliegen der Räum- und Streupflicht.

Vorschriften zum Streugut

Unternehmer, die den Winterdienst auf ihrem Gelände verantwortungsvoll durchführen möchten, sind gut beraten sich rechtzeitig mit dem Angebot an wirkungsvollem Streugut auseinanderzusetzen und entsprechende Vorräte anzulegen. Nicht jedes im Handel angebotene Material erfüllt seinen Zweck effizient und ist für den Dauereinsatz konzipiert. Auf der deutschen Internetpräsenz des Versandhandels SETON, der sich auf Produkte in den Bereichen Sicherheit und Kennzeichnung spezialisiert hat, werden verschiedene Streumittel verglichen und dessen Eigenschaften erläutert. Neben herkömmlichem Streusalz werden ökologische Alternativen präsentiert, die das Grundwasser weniger belasten. Verantwortliche können sich bei den zuständigen Kommunen über individuelle Vorschriften zum erlaubten Streugut informieren. Einige kommunale Regelungen verbieten den Einsatz von herkömmlichem Streusalz bereits, wodurch auf Alternativen wie Granulat umzusteigen ist.

Haftung nicht unterschätzen

Gewerbetreibende und Privatpersonen sollten ihre Streupflicht grundsätzlich ernst nehmen. Denn die Kosten, die durch Missachtung entstehen können, sind nicht zu unterschätzen. Verletzt sich jemand aufgrund von nicht ordnungsgemäß geräumten Flächen, sind Grundstückseigentümer dafür verantwortlich und müssen für den entstanden Schaden aufkommen. Ob es sich um Sach- oder Personenschäden handelt, spielt angesichts der Missachtung der allgemeinen Streu- und Räumpflicht keine Rolle. Die Budapester Zeitung hatte bereits in der vergangenen Wintersaison über zahlreiche Unfälle zu berichten, die sich trotz des Bereitschaftsdienstes ereigneten. Auf dem Nachrichtenportal wurde empfohlen „vor dem Verlassen des Hauses einen Blick auf die Webseite des Wetterdienstes, www.met.hu zu werfen.“ Diesen Rat sollte sich die Bevölkerung auch in diesem Jahr wieder zu Herzen nehmen, um entsprechend vorbereitet zu sein.