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Im Mittelpunkt steht der Kunde

Sopron Bank Burgenland seit einem Jahr erfolgreich in Keszthely tätig

Im März war es ein Jahr, dass wir von der Eröffnung der Keszthelyer Filiale der Sopron Bank Burgenland berichteten. Anlässlich des einjährigen Bestehens besuchten wir die in der Rákóczi u. 3 befindliche Filiale erneut, wo wir mit dem Direktor László Jónás über die Ergebnisse der Bankfiliale sprachen.

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Einstein auf dem Fahrrad in Szeged

Einen radfahrenden Einstein hat Ungarns Wissenschaftsakademie auf dem Hof ihrer Zeigstelle in Szeged als Bronzestatue aufgestellt. Das Werk mit dem Titel „Albert Einstein in Kalifornien 1933“ löste eine Version aus Kunstharz ab, die bereits seit 1994 das Grundstück schmückte. Sie war inzwischen zu einem Symbol der Großstadt an der Theiß in Südungarn geworden, berichtet die Akademie der Wissenschaften auf ihrer Homepage. Die Stadt, die Akademie und zahlreiche Spender hatten etwa sieben Millionen Forint (rund 27 000 Euro) zusammengebracht, um den Nobelpreisträger in Bronze gießen zu lassen.

Mal wieder richtig ungarisch essen…

Das Restaurant Helvécia in Marcali macht`s möglich

Wen hat dieser Wunsch von Gästen aus dem Ausland nicht schon in Verlegenheit gebracht? Das kleine Restaurant Helvécia gleich neben dem Marktplatz in Marcali könnte für einen erneuten Ernstfall eine Alternative darstellen.

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Szigetvár entwickelt Medizin-Tourismus

Nach seiner umfassenden Modernisierung im vorigen Jahr soll das Krankenhaus von Szigetvár (Komitat Baranya) ein Zentrum für Medizin-Tourismus werden. Schlüsselthema dabei ist der effektivere Einsatz des Heilwassers, sagte Bürgermeister József Paizs der Zeitung „Dunántúli Napló“. In der Nähe des neuen Heilbades und der Burg sollen Apartmenthäuser gebaut werden, um Gäste für die medizinischen Behandlungen aufzunehmen.

Die Stadt verhandelt derzeit mit vier potentiellen Investoren, um einen Betreiber für das Krankenhaus zu finden. Bei einem günstigen Angebot könnte noch in diesem Jahr in Szigetvár eine Entscheidung fallen. Der erwartete Zuflluss finanzieller Mittel soll nicht nur den ökonomischen Betrieb des Krankenhauses, sondern auch neue Entwicklungen ermöglichen.

Das in Szigetvár geförderte Heilwasser gehört nach Angaben der Stadt zu den effektivsten in Ungarn. Es kommt mit einer Temperatur von 62 Grad aus 800 Metern Tiefe. Wichtige Bestandteile sind Natriumchlorid und Alkali-Hydrogenkarbonat. Sein hoher Fluorid-Gehalt hemmt das Fortschreiten von Osteoporose. Außerdem wird es bei rheumatischen Beschwerden und Krankheiten des Bewegungsapparates, zur Rehabilitation nach Operationen und Knochenbrüchen sowie bei Frauenleiden und Prostata-Beschwerden eingesetzt werden.