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Forint dauerhaft fest

Der Forint ist nach dem freien Fall der letzten Monate seit Tagen wieder auf dem Weg nach oben. Am Dienstag durchbrach er im Verhältnis zum Euro sogar die 282 und schloss bei 283,30. Auf diesem Niveau hatte er sich zuletzt im Januar bewegt. Der Fernseh-Nachrichtensender atv zitiert Experten, wonach die derzeitige Stärkung des Forint mit dem allgemeinen Optimismus der Weltfinanzmärkte im Einklang stehe. Ein Analyst vertrat gegenüber dem Sender den Standpunkt, dass der Forint dauerhaft auf diesem Stand bleiben und sogar weiter an Stärke gewinnen kann.

Zusammenwachsen im Gelände

Teamaufbau wird immer häufiger mit Hilfe verbunden

Rafting, Bowling, Paintball, eine mehrtägige Überlebenstour im Mátra, Brückenbau, Schatzsuche – das sind nur einige Beispiele für die beliebten Outdoor-Teamaufbau-Trainings. Die Organisierung einer selektiven Müllsammlung am Arbeitsplatz, die Rechenschaftslegung über die Einhaltung der Umweltschutzvorschriften durch die Lieferanten, kostenloses Baumaterial zur Erweiterung des Tierparks – das sind ungarische Beispiele für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen. Immer häufiger wählen die Arbeitgeber die Kombination von beiden zur Stärkung der Kollektive am Arbeitsplatz.

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Wenig Angst vor Schweinegrippe in Ungarn

In Ungarn wird die Schweinegrippe offenbar nicht als außerordentliche Gefahr verstanden. Bei einer Umfrage per Internet stellten Meinungsforscher des Instituts NRC fest, dass zwar zwei Drittel der Internetnutzer die neue Art von Grippe als bedrohlich ansieht, doch nur ein Zehntel sieht darin eine wirkliche Gefahr, dass die Krankheit auch in ihrer unmittelbaren Umgebung auftauchen könnte.

Praktisch alle Nutzer des Internets wurden von der Nachricht über die Influenza erreicht, ergab sich aus einer Befragung von 1000 Ungarn zwischen 18 und 69 Jahren, die sich mindestens wöchentlich im weltweiten Netz aufhalten. Nach Auffassung eines Viertels der Internetnutzer ist die Schweinegrippe eine ernste Gefahr und die Sorge im Zusammenhang mit der Krankheit durchaus berechtigt. Die Mehrheit jedoch ist die Panik größer als begründet, und sieben Prozent vertreten die Auffassung, dass die Nachrichten über die Verbreitung des Virus in die Kategorie der überflüssigen Schürung von Hysterie gehören.

17 Prozent der Internet-Nutzer behaupten, überhaupt keine Angst vor dem Virus zu empfinden, 24 Prozent dagegen werden von den Nachrichten über die Ausbreitung der Krankheit in Angst versetzt. Frauen fürchten sich mehr vor der Krankheit als Männer und unter den in Gemeinden Lebenden ist die Sorge wesentlich größer als unter den Städtern.

Wird aus der BMX-Bahn ein Warenhaus?

Handels- und Dienstleistungskomplex von österreichischem Investor geplant

Auf dem Gelände der BMX-Bahn in Veszprém beabsichtigt ein österreichischer Investor einen Handels- und Dienstleistungskomplex mit rund 23.000 Quadratmeter Grundfläche zu errichten. Auf der Sitzung der Kommission für Stadtentwicklung und Umweltschutz verlautete, dass die Bebauung des Geländes eine Auswirkung auf den Stadtteil und das Leben der gesamten Stadt hätte, die Struktur und die Verkehrs- und Umweltfaktoren neu gestalten würde.

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