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Adlerauge und grüne Weste

Die Bürgerwachen in Zalaegerszeg sind aktiv

Der Verband der Zalaegerszeger Bürgerwachvereine – in dem 9 Bürgerwachen Mitglied sind – verrichtete auch 2005 außerordentlich nützliche Arbeit, denn im Ergebnis der aufeinander abgestimmten Aktivitäten der einzelnen Vereine trug er in hohem Maße zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit bei.

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Schlägereien bei Fußballspiel in Budapest

Am Rande eines Fußballspiels in Budapest sind am Samstagabend neun Fans, darunter sieben oder acht Österreicher verletzt worden, einige davon schwer. Mehrere erlitten Kopfverletzungen, Gehirnerschütterung, Rippen- oder Unterkieferbrüche, sagte der Sprecher des Landes-Rettungsdienstes, Pál Győrfi.

Schon vor dem Spiel zwischen Budapest Honvéd und Sturm Graz musste die Polizei Anhänger beider Mannschaften bei Rangeleien im Zentrum der Hauptstadt trennen. Dabei hatten nach Darstellung der Polizei die ungarischen Fans angegriffen. Beim Spiel selbst musste der Rettungsdienst dann neun Fans zur Behandlung ins Krankenhaus bringen.

Am Sonntag äußerten sich Begleiter der österreichischen Fans gegenüber ungarischen Medien empört über die Arbeit des Sicherheitspersonals im Stadion. Einige von ihnen seien mit Messern bewaffnet gewesen. Zudem hätten sie die Menschen mit Billardkugeln geschlagen, die sich in Socken befanden.

Einigen Österreichern wurde vorgeworfen, mit Feuerwerkskörpern geworfen zu haben. Insgesamt drei Fans aus dem Nachbarland wurden vorgeführt, jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur APA hätten Fans aus Österreich rund 200 Stühle im Stadium zerstört. Polizei und Sicherheitspersonals setzten demzufolge der Massenschlägerei ein Ende.

Das Spiel selbst endete mit einem 2:1-Erfolg der Österreicher. Damit kam Graz im UEFA-Pokal in die zweite Runde.

Polizist aus Österreich überfährt Ungarn und flüchtet

Ein 33-jähriger Polizist aus Österreich hat in der Nacht zum Sonntag einen jungen Ungarn überfahren und dann Fahrerflucht begangen. Der Unfall ereignete sich auf dem Gebiet der Gemeinde Nagycenk bei Sopron, berichtet die Polizei. Augenzeuge des Geschehens war ein Ungar, der den Notarzt und die Polizei verständigte. Für das 19-jährige Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Nach wilder Flucht erreichte der Unglücksfahrer bei Sopronkövesd Österreich, ließ sein Auto stehen und setzte die Flucht zu Fuß fort.

Ungarns Polizei lobt die Zusammenarbeit mit den österreichischen Kollegen nach dem Unfall. Schon in der Nacht bezogen sie ungarische Polizisten in die Untersuchung des Fluchtwagens ein. Gegen den Fahrer, der sich in Österreich befindet, leitete die Komitatspolizei ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung ein. Außerdem muss die Polizei die Ursache des Unfalls herausfinden.

Lehrschwimmhalle im Plan

Im Hof der Csokonai ÁMK in Keszthely wird eine Schwimmhalle gebaut

„Auf der in Besitz der Keszthelyer Selbstverwaltung befindlichen Immobilie Fodor u. 43. wird im Hof der Csokonai ÁMK auf einer Gesamtfläche von ca. 1850 Quadratmetern eine Schwimmhalle mit zwei Becken gebaut“, informierte der Bürgermeister József Mohácsi.

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