Seit drei Jahren sind die Sommerprogramme rentabel
„Ich bin reifer geworden, bin in den zehn Jahren erwachsener geworden. Ich habe mir das Rauchen abgewöhnt, trinke keinen Alkohol mehr und wurde Vegetarier.“
Seit drei Jahren sind die Sommerprogramme rentabel
„Ich bin reifer geworden, bin in den zehn Jahren erwachsener geworden. Ich habe mir das Rauchen abgewöhnt, trinke keinen Alkohol mehr und wurde Vegetarier.“
Balatonfüred in voller Blütenpracht
In wenigen Wochen werden die Städte und Gemeinden am Balatonufer in voller Blütenpracht prangen. Außer den Einwohnern tun auch die Betreiber der Gemeinden, die Stadtwirtschaft und die Dorfwirte, viel für den Blumenschmuck. „Heute suchen wir noch die Blumenpflanzen aus und einen Monat später pflanzen wir sie schon in die Grünanlagen“ sagte Gyula Fekete, der Mitarbeiter der Balatonfüreder Probio ZRt. Die Monate im Frühjahr sind für ihn und seine Kollegen die Hauptsaison.
Nach 50 Jahren Betrieb wird das Freibad in Siklós (südliche Baranya) am Sonntag zum letzten Mal Gäste empfangen. Danach soll es erst im Mai 2010 nach grundlegender Rekonstruktion wieder als Thermalbad öffnen. 2,4 Milliarden Forint (etwa 8,2 Millionen Euro) plant die Kleinstadt dafür zu investieren. Das Geld soll aus dem Verkauf von Anteilscheinen aufgebracht werden. Am Ende des letzten Badetages steht die feierliche Grundsteinlegung für das neue Bad auf dem Programm.
Der Auftraggeber hat den Bau einer in Europa einzigartigen Anlage zugesagt, in der 850 Menschen gleichzeitig Badefreuden genießen können. Unter anderem sind Kinder- und Spaßbecken, eine Wellness-Abteilung, ein Thermalbecken und ein türkisches Bad und Saunen geplant. Die Baufirma wird später Betreiber sein und 25 Jahre lang jährlich 800 Millionen Forint an die Stadt zahlen, berichtet die Zeitung „Dunántúli Napló“. Parallel erbaut das Unternehmen ein 4-Sterne-Hotel mit 44 Zimmern
Der ungarische Atomfriedhof in Bátaapáti an der Grenze der Komitate Tolna und Baranya wird voraussichtlich im September seine Betriebsgenehmigung erhalten. Danach werden die ersten Transporte aus dem nur etwas mehr als 50 Kilometer entfernten Kernkraftwerk Paks erwartet, berichtet die Zeitung „Dunántúli Napló“. Zunächst werden die atomaren Abfälle in Anlagen an der Erdoberfläche untergebracht – bis zu 3000 Fässer. Vom Jahre 2010 an verschwindet der Atommüll dann für immer in unterirdischen Lagern, die bis dahin fertiggestellt werden. Damit werden auch die Probleme des Zwischenlagers in Paks gelöst, das derzeit bereits voll ist. Die Kosten für den Bau des Atomfriedhofes belaufen sich dem Bericht zufolge auf 40 Milliarden Forint (etwa 160 Millionen Euro).
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen