Balaton Zeitung E-Paper Banner

Weltstars in Veszprém

Zu den Veszprémer Festspielen werden 12.000-13.000 Gäste erwartet

„Vor zwei Jahren stieg der Touristenverkehr in Veszprém um 10 Prozent an und im vergangenen Jahr um weitere 14 Prozent, was zum großen Teil den verschiedensten kulturellen Veranstaltungen, unter anderem dem Straßenmusik-Festival, dem Veszprémer Sommerfestival und ganz besonders den Veszprémer Festspielen zu verdanken ist“, teilte István Asztalos, der Vizebürgermeister von Veszprém, auf der Präsentation mit, auf der die Namen der Mitwirkenden an den diesjährigen Veszprémer Festspielen bekannt gegeben wurden.

Weiterlesen…

Aufschriften in Deutsch und Ungarisch

Botanischer Lehrpfad in Városlöd angelegt

Am botanischen Lehrpfad des Iglauer Parks wurden die Hinweistafeln mit Aufschriften in Deutsch und Ungarisch versehen. Die Texte ergänzen dabei einander. Den frisch angelegten Lehrpfad übergab dieser Tage der Leiter des Amtes für nationale und ethnische Minderheiten Antal Heizer.

Weiterlesen…

Geopark am Balaton

Präsentation der geologischen, historischen und kulturellen Besonderheiten

Unter dem Namen Bakony-Balaton Geopark wurde mit der Anlegung des ersten Geoparks in Ungarn begonnen. Derzeit existieren in Europa insgesamt 25 solcher Parks.

Weiterlesen…

Autobahnbau in Ungarn: Rekordstrafe

Die höchstmögliche Strafe hat die ungarische Bergbaubehörde gegen die Erbauer des Autobahnabschnitts Szekszárd-Boly-Pécs verhängt. Das Bauunternehmen muss zehn Millionen Forint (etwa 40 000 Euro) zahlen, weil es gegen den Baustopp an den Tunnels in der Nähe von Bátaszék verstoßen hatte, berichtet die Zeitung „Dunántúli Napló“ am Freitag. Zuständig für die Teilstrecke der M6 (Budapest-kroatische Grenze) ist das vom österreichischen Strabag-Konzern geführte Mecsek Autobahn Konsortium

Die Behörde hatte im Juli weitere Arbeiten am Bau verboten, nachdem in der Folge heftiger Regenfälle einer der Tunnels eingebrochen war. Zunächst sollten die Ursachen für den Einsturz und das weitere Vorgehen geklärt werden. Das Unternehmen ließ jedoch weiterarbeiten. Dabei wurde ein Arbeiter lebensgefährlich verletzt, als ein Beton-Stahlnetz auf ihn fiel. Nach Unternehmensangaben soll der Mann mit Sicherungsarbeiten an der Schadenstelle beschäftigt gewesen sein.