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Polizist aus Österreich überfährt Ungarn und flüchtet

Ein 33-jähriger Polizist aus Österreich hat in der Nacht zum Sonntag einen jungen Ungarn überfahren und dann Fahrerflucht begangen. Der Unfall ereignete sich auf dem Gebiet der Gemeinde Nagycenk bei Sopron, berichtet die Polizei. Augenzeuge des Geschehens war ein Ungar, der den Notarzt und die Polizei verständigte. Für das 19-jährige Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Nach wilder Flucht erreichte der Unglücksfahrer bei Sopronkövesd Österreich, ließ sein Auto stehen und setzte die Flucht zu Fuß fort.

Ungarns Polizei lobt die Zusammenarbeit mit den österreichischen Kollegen nach dem Unfall. Schon in der Nacht bezogen sie ungarische Polizisten in die Untersuchung des Fluchtwagens ein. Gegen den Fahrer, der sich in Österreich befindet, leitete die Komitatspolizei ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung ein. Außerdem muss die Polizei die Ursache des Unfalls herausfinden.

Lehrschwimmhalle im Plan

Im Hof der Csokonai ÁMK in Keszthely wird eine Schwimmhalle gebaut

„Auf der in Besitz der Keszthelyer Selbstverwaltung befindlichen Immobilie Fodor u. 43. wird im Hof der Csokonai ÁMK auf einer Gesamtfläche von ca. 1850 Quadratmetern eine Schwimmhalle mit zwei Becken gebaut“, informierte der Bürgermeister József Mohácsi.

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Ungarn: Fans greifen Österreicher an

In Budapest haben am Samstag vor vor dem Fußballspiel Budapests Honvéd – Sturm Graz ungarische Fans österreichische Schlachtenbummler angegriffen. Zu den Auseinandersetzungen kam es nach Polizeiangaben auf dem Vörösmarty-Platz im Zentrum der Hauptstadt. Polizisten gelang es, die Schlägerei und größere Zusammenstöße zu verhindern, indem sie die beiden Gruppen trennten. Ein Österreicher wurde vorgeführt wegen Randaliererei, weil er ein Polizeiauto beschädigte. Bei dem Einsatz wurde ein Polizist leicht an der Hand verletzt. Das Fußballspiel sollte am Abend 20.00 Uhr im Bozsik-Stadion im Stadtteil Kispest angepfiffen werden.

Geld für den Klein-Balaton

Acht Milliarden Forint für die Ausbreitung des Wassers der Zala

Nach zwanzig Jahren wird im Rahmen des 2007 startenden zweiten Nationalen Entwicklungsplans wieder Geld für die Rekonstruktion des Klein-Balaton aufgewendet. Das kündigte der Minister für Umweltschutz und Wasserwesen Miklós Persányi an.

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